Sachbuchkritik: The Splendid and the Vile, von Erik Larson (2020) – 7/10
Erik Larson schreibt sehr flüssig, leicht lesbar und hochspannend voll aufdringlicher Cliffhanger. Die dramatische Mischung aus Homestory und Stahlgewitterporno stößt momentweise ab. Möbelpolitur: Erik Larson kippt scheinbar alle Skurrilitäten, die er in entlegenen Interviews und Dokumenten auftun konnte, vor den Leser – auch wenn es nicht viel mit Winston Churchill zu tun hat: Der auch von…
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