Kritik Kurzgeschichten: The Stories of John Cheever (1946-1978) – 6 Sterne

Cheever schreibt flüssig, gefällig und sehr griffig. Viele Geschichten (Liste ganz unten) überziehen jedoch deutlich:

  • Autofahrer blickt geliebte Frau an und tötet sie durch Fahrfehler,
  • ein Familienmitglied redet aus heiterem Himmel viel zu grob, man erschlägt sich gar hinterrücks,
  • ein Mann in Geldnot bricht mehrfach bei schlafenden Nachbarn ein,
  • völlig überraschender Tod im vorletzten Absatz,
  • eine Hauptfigur überlebt eine Notlandung auf dem Acker und sitzt abends normal bei der Familie,
  • ein Ehemann bedrängt einen anderen Ehemann, seine Frau freizugeben,
  • eine fiese Gattin wässert Rasen im Regen, tut Pestizid ins Steak
  • ein Reicher beleidigt die Kellner in vier Restaurants und fliegt viermal raus
  • eine Dienerin beleidigt ihre Arbeitgeberin derb („Witch! Frog! Pig!“)
  • eine biedere Hausfrau performt bei explizitem Nackttheater in New York

Die Botschaft sticht allzu deutlich heraus, so was kann eine Mittelstufenklasse brav diskutieren, es grenzt teils an Slapstick, Groteske.

Surrealismus:

Einige Geschichten wirken zudem surreal, wieder zu sehr auf Aussage hin konstruiert, zwar mit realistischen, doch zu oft wiederkehrenden Details:

  • Ein Radio überträgt zu viele Stimmen aus den Nachbarappartments
  • Eine Frau bandelt mit immer neuen Männern an, die bald versterben
  • Ein Aufzugbegleiter klagt auf gefühlt Dutzenden Fahrten den Gästen sein trauriges Los
  • Ein Mann will über zahlreiche Swimmingpools der Nachbarschaft hinweg nach Hause schwimmen und macht schließlich eine surreale Entdeckung
  • Ein Mann sieht nächtliche Gesichter, erhält Vorhersage zu seinem Selbstmord
  • Die Männer dreier Schwestern versterben bei dubiosen Unfällen, Schwester 4 gebärdet sich auch schon bedrohlich

Nicht nur wirken die Szenarien unrealistisch bis surreal, teils wie Diskussionsfutter für eine Mittelstufenklasse. Cheever überfrachtet diese Stories auch mit stimmigen, doch zu vielen gleichartigen Details:

  • zu viele Stimmen aus dem Radio,
  • zu viele tote Männer,
  • zu viele Fahrgäste und Palaver,
  • zu viele Swimmingpools und Vorortbewohner.

Andere Geschichten wirken dagegen dröge, zu alltäglich, erzählt in matten Präteritumsatzketten ohne Dialog. Das gilt u.a. für einige  Stories aus dem fiktiven Vorort Shady Hill, in denen mehrfach unerwünschte Neubaugebiete und Bücherlosigkeit diskutiert werden, gelegentlich aufgepeppt durch Ehebruch, Faustschläge oder schenkelklopfende Frauenunfreundlichkeit.

Meine persönl. Wertung:

Von den 61 Kurzgeschichten habe ich nur 24 vollständig gelesen und unten einzeln bewertet. Die anderen 37 Stories habe ich nur angelesen oder schon nach Vorrecherchen verworfen und nicht bewertet. Meine Durchschnittswertung der 24 komplett Gelesenen ist nur 5,65 von 10, und das, obwohl alle mutmaßlichen Enttäuschungen gar nicht erst gelesen und berücksichtigt wurden.

Wie bei anderen großen  Kurzgeschichtensammlungen wirken die Texte repetitiv, man sollte keinesfalls 600 Seiten am Stück lesen.

Zwar fand ich auch die früh geschriebenen Stories of John Cheever teils nicht übel; ich war aber nicht so charmiert, dass ich mir zusätzlich einen separaten Band mit den allerfrühesten Geschichten besorgen wollte.

Ich fand einige Geschichten von John Cheever gefällig, aber sie haben mich nicht so gefesselt wie die besseren Geschichten von Richard Yates, Raymond Carver, Hemingway oder John Updike: Cheever wirkt altmodischer, schreibt konstruierter und didaktischer, interessiert sich weniger für Individuen und Paarbeziehungen und legt keinen Wert auf spannungsreiche Dialoge – er übertreibt eher grotesk.

Gleichzeitig hat Cheever nicht die lässige Eleganz des noch altmodischeren W. Somerset Maugham. Er ist zu moralisch und teils zu surreal. Nach einigen Tagen mit Yates, Maugham, Hemingway oder Updike wollte ich ihre Biografie lesen – John Cheever interessiert mich gar nicht.

Die Geschichte der Geschichten:

Der mit wichtigen US-Literaturpreisen gekrönte Band The Stories of John Cheever enthält 61 Kurzgeschichten aus den Jahren 1946 bis 1975 plus 2 Seiten Vorwort von Cheever. Das sind längst nicht alle Cheever-Kurzgeschichten – allein im New Yorker soll er 121 gehabt haben; viele sind dort online zu finden, teils im Originallayout.

Bereits 1935 kaufte der New Yorker John Cheevers erste Kurzgeschichte, 1943 gab es einen ersten Sammelband (Quelle: Wiki). John Cheever  (1912 – 1982) mag jedoch seine Frühwerke nicht, er hält sie für „embarrassingly immature“ (Vorwort zu The Stories of) und verbannte sie deshalb aus dem Stories-Band. Als Ergänzung oder Alternative zu The Stories of John Cheever bieten sich darum an:

  • Fall River and Other Uncollected Stories nur mit frühesten Geschichten, die vor den Texten aus The Stories of entstanden (Amazon-Werbelink)
  • Thirteen Uncollected Stories by John Cheever, früheste Geschichten seit 1935 (Amazon-Werbelink)
  • der große Sammelband Collected Stories and Other Writings der Library of America; er gibt den gesamten Band The Stories of wieder, zudem viele frühere Geschichten und einige Sachtexte Cheevers (Amazon-Werbelink).
  • 27 der bekannteren Geschichten aus den Jahren 1946 bis 1978 in der Eindeutschung von Thomas Gunkel und mit einem Nachwort von T. C. Boyle stehen in Der Schwimmer (Amazon-Werbelink).

Weitere einzelne Geschichten:

Freie Assoziation:

  • Die meisten Geschichten sind relativ gleich kurz, dies erinnert an die relativ homogenen Textlängen in John Updikes frühen Kurzgeschichten – und beide erstveröffentlichten oft im New Yorker. Inhaltlich und stilistisch gibt es deutliche Unterschiede. U.a. wirken zumindest Updikes bessere Geschichten weniger konstruiert, und Liebe und Sex spielen eine weit größere Rolle. Milieus und Lebensstil ähneln sich teils.
  • Paare in New Yorker Apartments, sie bevölkern auch die Kurzgeschichten von Dorothy Parker und Richard Yates.
  • Yates und Cheever haben denselben Biografen Blake Bailey. Auch bei Yates haben die Paare meist Kinder, die dann aber keine Rolle spielen; bei Cheever klingt das so: „she had to go out on the street to buy groceries and air the children“ (aus The Season of Divorce).
  • Bei den kleinen Angestellten in New York dachte ich öfter an Billy Wilders Komödie Das Apartment.

Die Geschichten im einzelnen:

HB

x/10

R,

M*

Goodbye, my Brother (1951): Familie mit erwachsenen Kindern trifft nach vier Jahren erstmals sauertöpfischen Sohn/Bruder. Spannungen. – Interessante,  konfliktträchtige Familienaufstellung, doch die Gegensätze zeichnet Cheever zu plakativ, mehrere Figuren verhalten sich unglaubwürdig grob. (Ausf. Analyse.) 6,5 3

40:11

 

The Common Day (1947): Erwachsene, Kinder und Dienerschaft in einem Landsitz. – Kein Handlungsbogen. Markante Kleinstportraits und richtungslose Episödchen bei wechselnder Perspektive. Viel Verdrießlichkeit, ein paar Sorgenfalten, wenig Drama. 5,5 31

5:6

The Enormous Radio (1947): Biederes Ehepaar hört aus Radio die Stimmen der Nachbarn, dies führt zu Krisen. – Unrealistisches realistisch geschildert, amüsant. (Wiki.) 7,5 5

37:11

M++

O City of Broken Dreams (1948): Naïve Provinzler kommen nach New York, benehmen sich provinzlerisch naiv und fallen auf rauhbeinige Großstädter rein. Offenes Ende. – Wohlfeile Satire, viel zu dick aufgetragen, der Titel macht’s nicht besser. 5 12

8:1

The Hartleys (1949): Kleinfamilie auf Skiurlaub. – Seltsam nichtallwissender Erzähler. Hält aufdringlich geheimnisvoll Dinge zurück. Teils melodramatisch. Erinnert momentweise an die Neuengland-Skiausflüge bei John Updike. 5,5 8

14:4

 

The Sutton Place Story:  – ni. gelesen –   18

5:1

The Summer Farmer:  – ni. gelesen –    
Torch Song (1947): Single-Frau bandelt mit Männern an, die bald darauf sterben. Irgendwann interessiert sie sich auch für den Ich-Erzähler. – Zu aufdringliche Tendenz der Handlung, die zudem willkürlich und unfokussiert erscheint. Erhöhte Mortalität liierter Männer auch in der Geschichte The Chimera. 5,5 11

11:3

M+

The Pot of Gold (1950): Junges, knapp bemitteltes Mittelschichtpaar in New York versucht alles, um finanziell aufzusteigen. – Betont monotones Erst-dies-dann-das-dann-jenes im Präteritum fast ohne Dialog. Auch inhaltlich deprimierend. 5,8  
Clancy in the Tower of Babel:  – ni. gelesen –    
Christmas is a Sad Season for the Poor (1949): Alleinstehender Aufzugbegleiter klagt reichen Fahrgästen seinen Weihnachtsblues. – Originell, aber leicht unrealistisches Szenario übertrieben ausgewalzt. Erschien am 24.12.1949 im New Yorker. 6,5 (n. in top 40)

M++

The Season of Divorce (1950): Biederer Ehemann bedrängt biederen Ehemann, seine Frau herauszugeben. – Übertriebene Darstellung gleichgültiger Ehemänner und akademisch gebildeter Hausfrauen, die nur noch Gemüse und Kindernasen putzen. Nicht uninteressant, aber ohne richtigen Zug. Evtl. eine Karikatur der Cheever-Ehefrau Mary, erinnerte mich auch an die erste Frau Updike. Lieblingszitate:

She once hung her diploma above the kitchen sink, but it was a short-lived joke… Fräulein the old dachshund

6
The Chaste Clarissa:   – ni. gelesen –    
The Cure (1952): Frisch getrennter Mann sieht Gesicht am Fenster, hat Selbstmord-Vorahnung. – Psychowurm? Geistergeschichte? Normalität im Villenviertel? (Lange Analyse.) 3 26

4:3

M+

The Superintendent:   – ni. gelesen – 19

5:1

The Children: – ni. gelesen –

 

13

7:1

The Sorrows of Gin: – ni. gelesen –   10

11:3

M-

O Youth and Beauty!: – ni. gelesen –   M-
The day the pig fell into the well (1954): – ni. gelesen –   7

19:6

The Five-Forty-Eight (1954): Verheirateter Bürohengst wird verfolgt von instabiler Sekretärin, die er zuvor flachlegte und dann entließ. – Mild unrealistisch, sehr spannend; Gut/Böse/Moral zu aufdringlich, wie öfter bei Cheever. Das Motiv der benutzten und abgelegten Sekretärin erscheint auch in The Chimera (unten). Hat zudem Noten von Richard Yates und von Joseph Hellers Was geschah mit Slocum, jedoch auf Intentiondesautors getrimmt. 6,9 6

37:11

Just one more time: – ni. gelesen –    
The Housebreaker of Shady Hill (1956): Familienvater in Geldnot bestiehlt voller Skrupel schlafende Villen-Nachbarn. – Hübsch erzählt, doch unrealistisch, u. a. auch, dass nachts alle Türen aufstehen, selbst nach dem ersten Einbruch. 6,9 4

30:2

M-

The Bus to St. James’s (1956): Einige New Yorker Eltern und Kinder treffen sich an  der Schulbushaltestelle, bei Kindergeburtstagen. Irgendwann liegt Ehebruch in der Luft. – Kleinste Episödchen, das schleppt sich hin, auch ziemlich lang, aber routiniert gefällig erzählt. (Lange Analyse.) 5,5  
The Worm in the Apple: – ni. gelesen –   M+
The Trouble of Marcie Flint (1957): Marcie zu Hause in Shady Hill, ihr Mann auf dem Dampfer Richtung Italien. Problemchen im Villen-Vorort, eine Ehekrise und faustdicke Überraschungen gegen Ende. – Interessante Verschränkung von Zeitebenen und Schauplätzen, offene Fragen von Anfang an halten den Leser dabei, zudem ein paar wunderliche Symbole. Hat typische Elemente von John-Updike-Geschichten: „recorder group“ (Blockflötengruppe?), Sturmfenster montieren, ein Nachbar nutzt einen verlassenen Pool. 6,5 28

M+

The bella lingua: Zweieinhalb Expats und ein US-Tourist in Italien. – Drei disparate Figuren durch dünne Handlungsfäden verbunden, einige Seiten öder Tourismus („‚Ecco, ecco Roma‘„, the guide said, and so it was“), ein bisschen kuriose Italienità, am Schluss einige Sätze Italienisch unübersetzt. Ungewöhnliche Kulisse für Cheever. 3,5 20

5:2

The Wrysons:  – ni. gelesen – 21

4:0

The Country Husband (1954): Das Leben eines Familienvaters: erst die knapp überlebte Notlandung (unrealistisch); danach Kinderstreit beim Abendessen; Erinnerungen an den Krieg in Frankreich; verliebt in das bildschöne Kindermädchen; der sauertöpfische Verlobte des Kindermädchens; Nachbarkind will nicht nach Hause; Beleidigung einer Nachbarin.  – Seltsame Aufreihung disparater, kaum verbundener Themen, die einzelnen Episoden stimmig. Ungewöhnlich lang, sehr beliebt. 6,5 2

44: M+

The Duchess: – ni. gelesen –
The Scarlet Moving Van: – ni. gelesen –    
Just Tell me who It Was (1955): Alter Mann mit junger Ehefrau im Villen-Vorort Shady Hill, und Hinweise auf Ehebruch. – Schleppt sich so dahin, ohne wirkliche Intimität. Dann der Vortrag einer Expertin „on marriage problems – extramarital affairs, that kind of thing“; was für ein hübscher Zufall. 5,5  
Brimmer: – ni. gelesen –   M-
The Golden Age: – ni. gelesen –    
The Lowboy: – ni. gelesen – 13

7:0

The Music Teacher: – ni. gelesen –    
A woman without a country: – ni. gelesen –    
The Death of Justina: – ni. gelesen –   M-
Clementina:  – ni. gelesen –   38

M+

Boy in Rome: – ni. gelesen –    
A Miscellany of Characters that Will Not Appear:  – ni. gelesen –    
The Chimera: Groteske. Pantoffelheld verheiratet mit gehässigem Horrorweib. Imaginiert sanfte Süße, die er protegieren kann. – Hübsche Gehässigkeiten und drollige Ideen, auch wenn absurd übertrieben. Erhöhte Mortalität liierter Männer auch in der Geschichte Torch Song. Das Motiv der benutzten und abgelegten Sekretärin erscheint auch in The Five-Forty-Eight (oben). 6,2
The Seaside Houses (1961): – ni. gelesen –   M+
The Angel of the Bridge (1961):  – ni. gelesen –   9

13:4

The Brigadier and the Golf Widow (1961): Was tut frau nicht alles für einen Schlüssel zu Nachbars Atombunker, auf dem drei Gartenzwerge stehen, jedenfalls in Zeiten der Kuba-Krise. – Milde Vorortsatire, die das Groteske gut zwischen viel Spießigkeit versteckt. 6
A Vision of the World:   – ni. gelesen –   M-
Reunion (1962): Junger Mann sieht nach drei Jahren erstmals den Vater. Dieser geriert sich jedoch gegenüber Dritten als Kotzbrocken. – Sehr kurze Geschichte über ein unterhaltsam widerliches Großmaul (wenn auch wie oft bei Cheever übertrieben). Nebenbei entstehen viele Gedanken über Familie und Zusammengehörigkeit. Sehr beliebt, vielfach analysiert z.B. hier und hier. 7,5 M-
An educated American woman:   – ni. gelesen –    
Metamorphoses: – ni. gelesen – M-
Mene, mene, tekel, upharsin:  – ni. gelesen –
Montraldo: Ein lässiger Juwelendiebstahl in New York, dann skurrile Begegegnungen in der süditalienischen Provinz. – Amüsant forscher Ich-Erzähler, doch Inhalt unglaubwürdig, vom Gelingen des Diebstahls bis zu den Akteuren in Italien, zudem unrunder Ambiente-Mix. 5 M-
The Ocean (1964): Bitterböse Satire auf ebensolche Ehefrauen, Schwiegermütter, Zugehfrauen, Töchter, Chefs und ach so bedauernswerte Ehemänner/Väter. Teils absurd (Rasen wässern bei Starkregen etc.). Kein Handlungsbogen, aber viel amüsante Böswilligkeit. Offenbar auch eine fiese Karikatur der Cheever-Ehefrau Mary. Franst gegen Ende aus. Laut John Updike „superb“, und seit den Mittsechzigern habe Cheever nichts Vergleichbares mehr geliefert. 6,5 M+
Marito in Città (1964): – ni. gelesen –    
The Geometry of Love (1965): – ni. gelesen – (Lange Besprechung; Originallayout in Saturday Evening Post)   15

9:3

The Swimmer (1964): Mann will sonntagnachmittags von einer Vorort-Party über sämtliche Swimmingpools der Siedlung nach Hause schwimmen. – Surreale Geschichte nüchtern-realistisch und schwungvoll erzählt, mir trotzdem zu fantastisch und auf eine Aussage hin konstruiert. Beliebteste und meistdiskutierte Cheever-Story. Laut John Updike ebf. „superb“, und nach den Mittsechzigern habe Cheever nichts Vergleichbares mehr geliefert. Verfilmt mit Burt Lancaster bei deutlich aufgejazztem Drehbuch. 6,9 1*

61:9

M++

The World of Apples: – ni. gelesen –   M-
Another story (1967): – ni. gelesen –    
Percy (1968): – ni. gelesen –    
The Fourth Alarm (1970): Biedere Hausfrau, strenge Lehrerin, spielt beglückt bei explizitem Nacktheater mit; davon werde sie auch eine bessere Mutter. Ihr Mann ist entsetzt und muss sich schließlich ebenfalls öffentlich – – – Absurder Text wie Normalität erzählt. Wie öfter Unrealistisches realistisch intoniert. (Volltext.) 5 16

5:0

Artemis, the Honest Well Digger: – ni. gelesen –    
Three stories: – ni. gelesen – Erinnert an John Updike, der unter dem Titel Three Illuminations (1978) drei Mini-Geschichten über den fiktiven Dichter Henry Bech vereinte
The Jewels of the Cabots: – ni. gelesen –   17

5:0

     

Ø

5,65  

* Publikumsranking bei Ranker.com; Pro-Contra-Stimmen bei Ranker.com; von Stefan Mesch empfohlen, sehr empfohlen, abgeraten (jew. Stand November 2021). Keine Garantie für die Jahreszahlen

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