Romankritik: The Tortoise and the Hare, von Elizabeth Jenkins (1954) – 7/10
Elizabeth Jenkins textet im ersten Buchdrittel zu blümerant, verwendet gern überflüssig doppelte Negierungen. Sie schildert im ersten Drittel, um alles zu erklären, ausgiebig Vergangenes, Gedanken und Bezüge, schreibt zu wenig direkte Handlung und Dialog in der erzählten Jetzt-Zeit. Berichtet sie eine Interaktion direkt, klingt das psychologisch genau und mit stimmigem Dialog – aber dann kommen […]
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