Mediterran

Lese-Eindruck Biografie: Heinrich Heine, Die Erfindung des europäischen Intellektuellen, von Rolf Hosfeld (2014)

Kulturjournalist und Heine-Doktorand Rolf Hosfeld (1948 – 2021)  interessiert sich vor allem für Weltgeschichte, Literaturgeschichte und Philosophie und weniger für Heinrich Heines Alltag und Mentalität. Ich konnte nur die erste Hälfte komplett lesen; dann wurde es mir zu wolkig, und ich habe die zweite Hälfte nur punktuell studiert. Amazon-Werbelinks: Heinrich Heine | Heinrich Heine Biografie…

Romankritik: Rose Royal, von Nicolas Mathieu (2019) – 3 Sterne

Das ist gutteils eine unrealistische Räuberpistole: Französische Angestellte ordert Feuerwaffe aus USA, spaziert damit wochenlang durch Paris, dann wird die Waffe zweimal geplant ausgerechnet in Kneipe und Luxushotel abgefeuert. Sonst noch? Auch im übrigen Romänlein bleiben Mathieus wenige Figuren unplausibel, außerdem wenig konturiert (abgesehen von Lucs vielgelobtem kantigem Gesicht). Dazu kommen Altklugscheißereien: Aus Isolation und…

Lese-Eindruck: Glückliches Ende, Roman von Isaac Rosa (2018, sp. Feliz final)

Das Buch beginnt mit einer nicht enden wollenden, wehleidigen Wohnungsräumung Mehrseitige Passagen erscheinen durchgehend kursiv, nicht lesefreundlich* Mehrseitige Passagen erscheinen ohne Absatz, nicht lesefreundlich; z.B. S. 58 – 61 und S. 73 – 114 durchgehend ohne Absatz, dito S. 224 – 226 Tippfehler „norjdeuropäischem“, sic, schon S. 15 Die Übersetzung überzeugt mich nicht, einerseits soll…

Romankritik. Nur die Tiere, von Colin Niel (2017, frz. Seules les bêtes) – 5 Sterne – mit Video

Die Geschichte ist gutteils grotesk unglaubwürdig. Doch Colin Niel begint mit einer zunächst ansprechenden, realistischen Handlung aus dem ländlichen, rauen Frankreich. Der Ex-Agrarwissenschaftler liefert stimmige Details aus der Landwirtschaft (es könnte jedoch noch plastischer sein) und produziert interessante Analogien, so über einen Menschen: zaudernd wie ein Tier, das nach einem langen Sommer den Stall betritt…

Buchkritik: Frau im Dunkeln, von Elena Ferrante (2006) – 6 Sterne – mit Video

Das Buch spielt gutteils in einem süditalienischen Küstenort im Sommer, oft im Strandbad, es gibt eine neapolitanische Großfamilie – doch Italienità gibt es nicht. Eher zeigt der schmächtige Roman das wehleidige Kreiseln einer 47jährigen um sich selbst: sie mit ihren Kindern heute und einst, sie damals mit ihrer Mutter, sie mit Strandnachbarn (v.a. Mütter und…

Buchkritik: Mit dem Moped nach Ravenna, von Wolfgang Schmidbauer (1994) – 7 Sterne

Dieses Pubertier dampft, tropft, mieft. Schonungslos psychoanalysiert Wolfgang Schmidbauer sein Jungmann-Ich, mit viel Bipfi, Onanie, fernem Schmachten, Frauenfantasien, Verwirrung, Straßendirne, Führerscheinprüfung, katholischen Konflikten, Jungsrivalität, Fiesheit und Geltungssucht sowie stürmischem Drang zu „Kunst…, zu der ich unverfroren meine Gedichte rechnete“. Ergüsse triefen saft- und versförmig. Schmidbauer beschreibt sich äußerst unschmeichelhaft, ist aber womöglich realistisch. „Sehnsucht, Weltschmerz“…

Buchkritik: Die Seele des Psychologen, von Wolfgang Schmidbauer (1994) – 7 Sterne

Wolfgang Schmidbauer (*1944) schreibt unaffektiert bildhaft. Etwa: Mir fehlte die Begabung meines Bruders. Er konnte aus einem Gewimmel von Widerständen, Kondensatoren und Röhren ein funktionierendes Radio bauen. „Autobiografisch“ oder „autofiktional“ dürfen m.E. nur Wolfgang Schmidbauer und John Updike schreiben, bei anderen wird’s Geseiche. Auch Dativ-e ist kein Thema („im Land“). Affektiert klingt Schmidbauer jedoch eventuell…

Besprechung: Ein Haus in der Toskana, von Wolfgang Schmidbauer (1990, erw. 1995) – 7 Sterne

Rund 70 von rund 188 Seiten* füllt Wolfgang Schmidbauer mit Text-Portraits seiner Nachbarn in der Toskana – die Überschriften heißen „Gino und die Kühe“, „Consilio und Maria“ oder „Dario der Hirte“, alle jeweils rund sechs bis acht Seiten lang, fast wie ein feststehendes Zeitschriftenformat. Wolfgang Schmidbauer bei Amazon (Werbe-Link) Portraits und Beschauliches: Dazu kommen lyrische…

Buchkritik: Amore al dente / Only in Naples / The Mother-in-Law Cure, von Katherine Wilson (2016) – 6 Sterne

Ich habe mehrmals laut gelacht, vor allem im ersten Viertel, das gibt’s nicht oft. Die US-Autorin haut ihre neapolitanische Gastfamilie nur ein bisschen in die Pfanne, eher sich selbst, ihre US-Sitten und Italien im allgemeinen. Trotzdem war mir unbehaglich: Wilson erzählt mit zu viel Dampf. Wie eine Bühnenkomikerin scheint sie eine Anekdoten-Mindestzahl pro Seite rauszuhauen,…

Buchkritik: When in French. Love in a Second Language, von Lauren Collins (2016) – 4 Sterne

Fazit: Lauren Collins ist zu ergriffen von allem: die lieben lebenslustigen französischen Schwiegereltern, das savoir vivre, die Linguistik, mehr Linguistik, Mutterglück auf Französisch, und noch mehr Linguistik – die Dinge strömen aufs Papier, die Autorin verliert sich. Die US-Amerikanerin Lauren Collins (*1980) trifft in London den französischen Mathematiker Olivier; sie heiraten und ziehen ins frankophone…

Kritik Biografie. Heinrich Heine, von Jan-Christoph Hausschild u. Michael Werner (1997) – 6 Sterne

Die Sprache ist nicht direkt professoral oder zu verschachtelt, aber doch im ersten Teil glanzlos und nicht achtsam leserfreundlich. Immerhin gibt es Sätze mit über 60 Wörtern (z.B. S. 59*, „Das hinderte ihn aber nicht…“). Der zweite Teil (Paris) ist keine Chronologie, sondern eher eine Aufsatzsammlung. Auf Amazon: Heinrich Heine | Heinrich Heine Biografie |…

Kritik Biografie. Heinrich Heine, von Christian Liedtke (1997, 2006, rororo Monografie) – 7 Sterne

Christian Liedtke (*1964) schreibt ruhig und flüssig, unprofessoral und uneitel. Er baut viele kursivierte Heine-Zitate ein, die generell pfiffig, frech und liebenswert klingen –  Heinrich Heine (1797 – 1854) hatte hörbar Herz, Hirn und Hormone am rechten (linken) Fleck. Liedtke zitiert vor allem die Briefe Heines und seiner Zeitgenossen (es gibt 862 Endnoten mit Quellenangaben),…

Kritik Roman, Essay: Hintergrund für Liebe, von Helen Wolff, Marion Detjen (2020) – 8 Sterne

Ich mag pathosfreie Romane über Liebe, ich mag Mediterranien; und ich mag Schriftstellerbiografien, sofern die Protagonisten auch außerhalb der Schreibstube was erlebten. All das bekomme ich hier luftig leicht, frisch und lebendig. Fein. Dichtung Im Roman Hintergrund für Liebe schildert Helen Wolff ihr südfranzösisches Liebes- und Landleben schmalzfrei mit Herz, feinsinnig, mild selbstironisch, unaufdringlich originell…

[Kritik Sachbuch] Noah Charney: Original Meisterfälscher, Ego, Geld & Größenwahn, von (2015) – 7 Sterne

Noah Charney portraitiert viele engagierte Kunstfälscher – manche qualitativ, quantitativ und medial auf einem Niveau mit Wolfgang Beltracchi, der deshalb auch nur wenige Seiten bekommt. Insgesamt spielt Deutschland nur eine kleine Rolle, die meisten Fälle im Buch stammen aus England, Frankreich, USA. Nebenbei lernen wir ein paar Kunstexperten und Ermittler kennen (jedoch nicht den Berliner…

Romankritik: Im Falle eines Unfalls, von Georges Simenon (1958, auch Mit den Waffen einer Frau) – 5 Sterne – mit Video

Simenon

Ein steinreicher alter weißer Cismann erzählt diesen Nicht-Maigret-Roman. Seine Frau ist noch älter, darum hält er nebenbei eine Privatnutte, die einst als Mandantin in seinem Büro ungefragt den Rock lupfte, und kein Höschen darunter. Das ist sehr Simenon, sogar Altherren-Simenon, aber er kann es eigentlich besser: wenn er über bittere Rentner, verschlurfte Kleinstadtärzte oder Kleingastronomen…

Kritik Roman. W. Somerset Maugham: Oben in der Villa (1941, engl. Up at the Villa) – 7 Sterne – mit Video

Der Sehrkurzroman beginnt mit Geplauder in der besseren Gesellschaft – gut geschrieben, viel Dialog, etwas gediegen-altmodisch nicht nur die Figuren, sondern auch der Stil. Dann passiert völlig unverhofft Gravierendes, und die Stimmung wird fiebrig nervös. Spannend bis zur letzten Seite, wenn auch nicht kitschfrei (Vollmond). Assoziationen: Diese Novelle hat viele konkrete zeitgeschichtliche Begriffe (Schuschnigg, Dollfuß,…

Kritik Biografie. Selina Hastings: The Secret Lives of W. Somerset Maugham (2009) – 8 Sterne

Selina Hastings erzählt sehr flüssig, ohne aufzutrumpfen oder die Zeit literarisch zu pimpen – sie textet eher distanziert*. Elegant, fast anmutig schwebt sie von Recherche zu Zitat, vom Allgemeinen zum Konkreten, von Liebe zu Literatur. Das liest sich hervorragend und spannender als erwartet – von Profikritikern gab’s viel Lob. Natürlich liefert Hastings Bezüge zwischen Maughams…

Kritik Biografie. Günter Müchler: Napoleon, Revolutionär auf dem Kaiserthron (2019) – 8 Sterne

Günter Müchler erzählt fast atemlos, wie ein Freund, der aufgeregt Erlebtes berichtet, gelegentlich mit sprunghafter Chronologie, wie ein Formel-1-Reporter im Radio (nicht im TV). Dabei klingt Müchler meist gut lesbar, gelegentlich salopp-umgangssprachlich, aber nie anbiedernd; momentweise dachte ich an Spiegel-Artikel in den 1980er Jahren. Die Verlagswerbung „fesselnder Geschichtskrimi“ wirkt nicht völlig abwegig. Wie ein Reporter:…

Kritik Biografie. Johannes Willms: Napoleon. Eine Biographie (2005) – 6 Sterne

Fazit: Johannes Willms schreibt recht flüssig und eingängig, ohne professorales, verschachteltes Gehuber, häufig aber in der Wortwahl zu elitär gebildet und mit gelegentlich doch zu langen Sätzen (Beispiele unten). Willms konzentriert sich auf den Schlachtenlenker und Politingenieur Napoleon; er liefert keine Alltagsszenen, kein Psychogramm, keine Familiengeschichte, keine allgemeine Geschichte Frankreichs oder Europas. Die Buchrückseite verspricht…

Kritik Biografie. Volker Ullrich: Napoleon (2006) – 8 Sterne

Fazit: Volker Ullrich schreibt angenehm flüssig – jederzeit gut lesbar, ohne professorales Blabla. Ullrich verzichtet gänzlich auf majestätisches Passivieren und Substantivieren, Sensationsheischen oder Romancierallüren. Auch mit Wertung hält sich Ullrich zurück. So gut geschrieben war wohl selten eine Biografie, sie stammt von einem vormaligen Zeit-Redakteur. Das Buch schafft insgesamt einen guten ersten Eindruck, mehr will…

Kritik Sachbuch: König Ludwig I. in Rom, von Rudolf Reiser (2005) – 5 Sterne

Ludwigs mediterrane Kunst- und Damenjagd schildert Rudolf Reiser (*1941) als verruchten Schenkelklopfer: Wir hören von Ludwigs „erlebnis- und sündenreicher Zeit“ im „Sündenpfuhl“ (jew. S. 18) und erschauern schon auf S. 10: Ludwig dringt in Bildhauer- und Malerateliers ein, in päpstliche Gemächer, alte Paläste und schöne Frauenzimmer. Und über Ludwigs Begleiter Graf Seinsheim (ebf. S. 10):…

Lese-Eindruck: Caesar, von Wolfgang Will (2009, Reihe Gestalten der Antike)

Laut Verlagsvorwort soll Wills Buch „spannend, klar und informativ ein allgemeinverständliches Bild“ liefern. Davon merkte ich – ahnungsloser Nullhistoriker – nichts. Wie schon bei den Caesar-Büchern von Christian Meier und Martin Jehne fühlte ich mich ausgeschlossen. Auch Wills Caesar-Biografie (ich las die von 2009, nicht seine frühere) liest sich wie ein gelehrter Plausch am Althistoriker-Stammtisch,…

Kritik Roman: Privateigentum, von Julia Deck (2019) – 7 Sterne

Julia Deck (*1974) beschreibt lakonisch-bösartig die Vorort-Hölle in einer Pariser Reihenhaus-Siedlung, inklusive „Solarmodulen und Kompostbecken“ und Wüsteneien entlang der Ausfallstraßen. Die Nachbarn plaudern scheißfreundlich über „Komposthaufen oder Flohmärkte“, belauern sich, werden beiläufig läufig und übergriffig. Diesen Albtraum samt giftgrünem Rasen und Autowaschen vorm Haus schildert Julia Deck beklemmend, düster satirisch, momentweise lustig. Allerdings schwächelt das…

Romankritik: Maigret und der Verrückte von Bergerac, von Georges Simenon (1932) – 7 Sterne

Warum können Deutsche nicht so schreiben? Bei Georges Simenon (1903 – 1989) ist man sofort mitten im Geschehen, wir treffen Durchschnittstypen in der Provinz, es gibt Handlung, Dialog und lebensnahen Alltag. Nach ein paar Seiten stehen wir vor verblüffenden Rätseln, mögen das Buch nicht mehr weglegen, und ist es ja auch dünn. Zudem entwirft Simenon…

Kritik der Picasso-Biografie von John Richardson: A Life of Picasso 1881 – 1906 (1991, Bd. I) ᛫ The Cubist Rebel 1907–1917 (1996, Bd. II) ᛫ The Triumphant Years 1917 – 1932 (2007, Bd. III) – 8 Sterne – mit Video

Fazit: John Richardson erzählt recht leger, oft sarkastisch, meinungsfreudig und immer kurzweilig – nie wird er blasiert, langatmig, professoral. Richardson setzt kulturgeschichtliches Wissen sowie Fremdsprachenkenntnisse voraus. Weil Richardson ab den 1950er Jahren ein Freund der Picassos war, aber auch dank seinem Rechercheteam kann er viele neue Interna zutagefördern, auch neue Fotos. Richardson interpretiert intensiv und…

Kritik Biografie: Pablo Picasso. Eine Biographie, von Patrick O’Brian (1976) – 5 Sterne

Biograf Patrick O’Brian schrieb viele erfolgreiche historische Romane. Auch seine Picasso-Biografie liest sich wie eine genüssliche, geruhsame Erzählung – recht lebendig, sprachlich solid, nie dramatisierend. Zwar berichtet O’Brian chronologisch, doch gern schweift er auch ab, greift voraus und verallgemeinert ein bisschen: Being a father is generally acknowledged to be an ungrateful trade; being a son…

Kritik Farb-Biografie: Henri Matisse 1869 – 1954, Meister der Farbe, von Volkmar Essers (2002, Taschen-Verlag) – 6 Sterne

Volkmar Essers schildert nur Kunsthistorie und kommentiert detailliert den Aufbau einzelner Bilder. Er bespricht scheinbar die bekanntesten, meistdiskutierten Matissewerke, die meist auch groß in dem schmalen Buch erscheinen. Allerdings zeigt Essers das 2,38m breite, detailreiche Gemälde Lebensfreude nur in halber Seitenbreite – ebenso „groß“ wie eine kleine Vorstudie zur Lebensfreude. Das weit flachere Bild Der…

Romankritik: Ein Sommer, von Vincent Almendros (2015) – 7 Sterne

Im Sommer: Zwei jüngere Paare auf einem Segelboot zwischen Napoli und Capri, alte Beziehungen flackern neu auf, es wird drückend und angespannt. Vincent Almendros (*1978) schildert Klima und Gerüche fast zu aufdringlich: Mir war heiß, die Luft war schwül. Diese sieben Wörter schwängern bedeutungsvoll einen kompletten Absatz auf Seite 79 der rotgekleideten Wagenbach-Ausgabe. Auch eine…

Buchkritik: Ins Schwarze, von Vincent Almendros (2018) – 7 Sterne

Meisterlich, doch zu aufdringlich beschwört Vincent Almendros Vernachlässigung und Verfall: Der heruntergekommene, fast verlassene Weiler; das muffige alte Haus; der Unrat; der feuchte Waldboden; die toten Tiere und die todgeweihten Menschen. Dazu kommen kurze, spannungsgeladene Dialoge. All dies übertreibt Almendros, nicht zuletzt das Zerlegen eines Kaninchens durch eine eiskalte mordverdächtige Person. Vor allem aber erzeugt…

Avec Plaisir [Story auf Deutsch]

Avec Plaisir oder Mein Kampf / Ein Stück Ort: – gediegener Frühstückssaal einer gediegenen Landpension in den frz. Pyrenäen Personen: – älteres deutsches Ehepaar – schmieriger deutscher Reiseradler, von Spanien her gekommen – frz. Kellnerin   Älterer Ehemann: Also, wir hätten damals den Krieg gegen den Franzosen gewonnen, wenn –   Schmieriger Reiseradler (tritt ein):…

Balkoniada [Story auf Deutsch]

Helmut saß auf dem Balkon eines Billighotels in Delphi, Griechenland, und schälte sich eine Kreta-Orange. Dabei dachte er über seinen bisherigen Round-the-World-Trip nach: Frankfurt, New York, Los Angeles, Honolulu, Sidney, Jakarta, Delhi (mit Abstecher nach Katmandu), Athen. Packende Städte. Wunderschöne Landschaften. Sechs Monate. Immer allein. Die Sonne sank hinter die mächtigen Gipfel des Parnassos-Gebirges. Helmuts…