Romankritik: Dshamilja, von Tschingis Aitmatow (1958) – 7,5/10
Dshamilja wartet darauf, dass ihr Verlobter aus dem Krieg zurückkehrt. Er liegt im Lazarett und ist wahrscheinlich nicht zu schwer verletzt. Doch schließlich zieht Dshamilja mit einem anderen Mann davon, brüskiert ihren Zukünftigen und dessen Familie, bei der sie wohnt. Dies berichtet fast wohlwollend der Ich-Erzähler, der kleine Bruder des gehörnten Verlobten. Die Geschichte erzählt […]
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