Asien

Romankritik: Dshamilja, von Tschingis Aitmatow (1958) – 7,5/10

Dshamilja wartet darauf, dass ihr Verlobter aus dem Krieg zurückkehrt.  Er liegt im Lazarett und ist wahrscheinlich nicht zu schwer verletzt. Doch schließlich zieht Dshamilja mit einem anderen Mann davon, brüskiert ihren Zukünftigen und dessen Familie, bei der sie wohnt. Dies berichtet fast wohlwollend der Ich-Erzähler, der kleine Bruder des gehörnten Verlobten. Die Geschichte erzählt…

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Thailand

Lese-Eindruck: Der Ruf des Geckos, 18 erlebnisreiche Jahre in Indonesien, von Horst H. Geerken

Ach so exotische Hot-Country-Memoiren aus der Nachkriegszeit mit Titeln wie Wo die Kaffeekirschen leuchten (Nicola Denis) oder Ich radle um die Welt (Heinz Helfgen) sind wohl nicht mein Fall. Das gilt auch für den Ruf des Geckos von Horst H. Geerken: Das ist das schlichte Abenteuerbuch eines Telefunken-Ingenieurs ohne Finesse, Tiefgang, Psychologie oder interkulturelles Gespür….

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Thailand

Romankritik: Burma Sahib, von Paul Theroux (2024) – 7/10

Fazit: Paul Theroux gelingt ein stimmungsvoller, atmosphärischer Roman (reine Fiktion) mit spannenden Dialogen, Details, Konflikten, Querbezügen und lebendigen Protagonisten – teils meisterlich, teils geborener Erzähler. Der Autor bringt jedoch zu viel Belehrung, Kolonialsprech und Altherrenerotik. Filmi filmi: Der Mann kann erzählen, einerseits; man fühlt sich sofort in einem Historienfilm von Merchant-Ivory: She remained in the…

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Thailand

Heftkritik: The Passenger: Thailand (2025) – 7/10

Dieses englische Buch/Heft “for explorers of the world” ist denkbar untouristisch: die Wörter “Phuket” oder “Ko Samui“ kommen vermutlich nicht vor, vielleicht auch nicht das Wort ”Strand”. Das Wort „tourist“ steht in ein paar Bildunterschriften und in den Artikeln über Instagram-kompatible Bergvölker sowie in dem über Geisterglaube: Farang have no soul, so when they die…

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Sachbuchkritik: The Newlyweds. Fighting for Love in the New India, von Mansi Choksi (2022) – 8/10

Dieses Reportagebuch ist intensiv wie ein Filmskript. Die Autorin lernte das Journalistenhandwerk an der Columbia-Universität; sie ist aufdringlich nah an ihren Figuren, verrät intime Gefühle, Wortwechsel und Tagebuchnotizen, nennt Klarnamen. Mansi Choksi berichtet auch grausame körperliche und seelische Übergriffe, und selbst darüber hinaus fiel mir die Lektüre nicht leicht – das Pausieren aber auch nicht….

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Thailand

Romankritik: Seebarsch und Süßkartoffeln, von Pensri Kiengsiri (2006, engl. Love in the Fish Market) – 6/10

Drama auf dem Thonglor-Markt an der Sukhumvit-Straße in diesem Roman, der ab 12 oder 13 Jahren Alter empfohlen wird: Kim-lang, die schöne Tochter der Fischhändlerin Kim-huai, soll Chaturong heiraten, Sohn des Fleischhändlers Tek-hai. Sie interessiert sich aber mehr für den Gemüsehändler Paramet vom Marktstand schräg gegenüber ihrer Mutter. Der macht ihr quer über den Gang…

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Romankritik: Swimming Lessons and Other Stories from Firozsha Baag, von Rohinton Mistry (1987) – 7/10

Der Autor liefert gefühlsechte Einblicke in alltägliche Mittelschicht in einem Wohnblock in Mumbai – mehrfach lustig, skurril, momentweise berührend oder verstörend. Es gibt ein paar Auswanderer in New York und Toronto, keine Hauptfigur, keine arrangierte Ehe und nur einmal (verhinderte) Liebe. Rohinton Mistry bringt zu viele indische Wörter, und ich kann nicht einmal die Sprache…

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Romankritik: Das Jagdgewehr, von Yasushi Inoue (1949) – 4/10

Die Geschichte ist pathetisch bis schwülstig – kann man es auch „camp“ nennen? – und sehr konstruiert, wenn auch mit Finesse. Vermutlich steckt allerlei Symbolik darin, die mir entging. Eine Kostprobe aus dem Brief der Tochter Schoko: … kam mir der Garten im Licht des unheimlich weißen Mondes wild wie der Strand irgendeines sehr nördlichen…

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Romankritik: Euphoria, von Lily King (2014) – 8/10

Lily King studierte literarisches Schreiben und wendet das Erlernte souverän an: die Autorin steigt unmittelbar in die Handlung ein, erzeugt sofort Spannung und Unbehagen – nicht nur wegen der schwülen tropischen Bedingungen, sondern auch wegen der  Spannungen zwischen den Akteuren sie produziert kurze Kapitel mit vielen Atempausen, knackigen Dialogen und dramatischem Finale sie wechselt zwischen…

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Thailand

Kritik Thailand-Buch: Bridging the Gap. Managing the Cross-Cultural Workplace in Thailand, von Kriengsak Niratpattanasai (2004) – 7/10

Der Autor bringt kurze, leicht lesbare und sehr eingängige Kapitel in großen Buchstaben – sie erschienen zuvor wöchentlich in der Bangkok Post. Alles ist sofort nachvollziehbar, geht aber nicht tief. Manchmal hören wir direkt den verallgemeinernden Lehrsatz, manchmal gibt es ein kleines Beispiel aus dem Alltag, bis hin zu „Nantavisal, the cow“. Jedes Beispiel aus…

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Kritik Japan-Roman: Der Schlüssel, von Junichirō Tanizaki (1956) – 7/10

Ikuko, 45, ist unzufrieden mit ihrem Schlappmann, 56. Mitleidlos ätzt sie in ihrem Tagebuch: Ach, wenn er doch nur ein wenig männlicher wäre, etwas stärker, etwas ausdauernder, wie einst in seinen jungen Jahren ((…)) Und wenn er mich wirklich liebt, dann muss er mich auch glücklich machen können. Von der tragischen erektilen Indisponiertheit des Mannes…

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Kritik Hongkong-Memoir: Myself a Mandarin, von Austin Coates (1968) – 7/10

Fazit: Austin Codes präsentiert interessante Konflikte aus dem ländlicheren Hongkong kurz nach 1949 – interessante juristische oder moralische Konflikte und Einblicke in ungewöhnliche Denkweisen. Er schreibt leicht lesbar, sogar gut und elegant, ist jedoch zeitweise selbstgefällig und paternalistisch, auch seine häufige Selbstironie klingt selbstgefällig. Amazon-Werbelinks: Austin Coates | Hongkong | China | Kolonialismus Bezirksbürgermeister: Autor…

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Erster Leseeindruck: Atatürk: Eine Biographie, von Klaus Kreiser

Über Atatürks Eltern erfahren wir fast nichts. Doch gleich auf den ersten Seiten (nach Inhalt, Vorbemerkung und Vorwort) extemporiert der Autor gut sieben Seiten lang Schall und Rauch: er bespricht die wechselnden Namen und Titel seines Protagonisten – u.a. Mustafa Kemal Pascha Atatürk Bey Büyük Gazi Necât Münci, und weitere. Amazon-Werbelinks: Klaus Kreiser | Atatürk…

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Romankritik: Ein untadeliger Mann, von Jane Gardam (Old Filth 1 von 3) – 6/10

Vielleicht loben Engländer wie der Guardian den Roman so, weil er urenglische Themen behandelt: die Kolonialerfahrung (“Raj”), Internat (voller “Raj orphans”), gediegene Rituale, Darjeeling-Tee, der harte Nachkriegswinter, Leben und Garteln auf dem Land, einsam Altern, stiff upper lip/unterdrückte Gefühle, Kriegszeiten inkl Bletchley Park und Gallipoli. Nordengland, Malaysia, Südengland, Hongkong, London, Singapur, Ceylon, Sierra Leone. Zeitsprünge:…

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Romankritik: Eine treue Frau, von Jane Gardam (2009, Old Filth 2 von 3, engl. The Man with the Wooden Hat) – 7/10

Jane Gardam schreibt hochatmosphärisch und vielsagende Dialoge. Doch der neunjährige Harry Veneering redet weitaus zu altklug, und gelegentlich klingen knappe Dialoge cool, aber auch unrealistisch. Überraschend auch die junge Hauptfigur Betty: verlobt sich spontan mit einem und schläft danach mit dem anderen, um Tage später #1 zu heiraten. Sie ist selbstgewiss, originell, intelligent, hält wenig…

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Thailand

Kritik Thailand-Kurzgeschichten: The Politician, von Khamsing Srinawk (Lao Khamhawm), 3. Ed. 2001 – 6/10

Diese Ausgabe enthält 17 meist knappe Kurzgeschichten über thailändisches Landleben, fünf mehr als frühere Ausgaben. (Und die letzten Texte wirken schwächer, mehr gelabert, weniger geschlossen.) Die Geschichten entstanden zwischen 1953 und 1995. Zwei Geschichten wurden übersetzt von Professor Herbert Philipps, der auch drei Seiten Einleitung schrieb und den Verfasser zwischenzeitlich als Mitarbeiter bei anthropologischen Forschungen…

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Thailand

Rezension historische Biografie: Siamese White, von Maurice Collis (1936) – 6/10

Das ist, wortwörtlich, eine Räuberpistole: wir lernen viel über Samuel White, königlich bestellter Hafenvorsteher im damals siamesischen Mergui und zugleich Großpirat auf eigene Rechnung. Wir erfahren ein bisschen von der East India Company in Madras, vom siamesischen König Narai und seiner Verwaltung in Ayutthaya und vom englisch-französischen Ringen um Macht in Süd- und Südostasien. Doch…

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Thailand

Kritik Memoir: No Babylon, A Hongkong Scrapbook, von Peter Moss (2006) – 6/10

Schreiben kann Peter Moss, Anekdoten, wenn sie denn kommen, sitzen punktgenau, ich habe auf den ersten Seiten mehrfach laut gelacht. ”Naturellement,” i cautiously replied. Peter Moss liefert einige köstliche Anekdoten aus dem Filmgeschäft, er beschreibt außerdem: US-Soldaten, Antiquitätenhändler, Stadtplanung, Hongkong auf zwei Expos, Naturkatastrophen, seine  Wochenenddimizile auf dem Inselchen Ma Wan, unbotmäßige Hongkong-Regenten verflossener Jahrhunderte,…

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Leseeindruck Roman: Nagasaki, ca. 1642, von Christine Wunnicke (2010)

Die Figuren verhalten sich so bizarr, und es gibt so exotische Ausdrücke, dass ich gerne wüsste, ob das erfunden oder historisch belegt ist. Man erfährt es nicht. Amazon-Werbelinks: Christine Wunnicke | Japan | Tokio Christine Wunnickes Protagonisten agieren willkürlich und nicht nachvollziehbar; die Versuche in Richtung lustig scheitern auch. Das deutsche Feuilleton ist natürlich hingerissen…

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Thailand

Kritik Geschichtsbuch: Chris Baker, Pasuk Phongpaichit: A History of Thailand (4. Aufl 2022)

Die Autoren berichten von einem zutiefst undemokratischen, korrupten und brutalen Land – eine Bananenrepublik. Sie schreiben dicht und Blabla-frei, zugleich noch gut lesbar, jedoch ohne packende Narrative oder human interest. Chris Baker und seine Frau Pasuk Phongpaichit texten nicht streng chronologisch, sondern liefern thematische Kapitel innerhalb begrenzter Zeiträume etwa über Ideologien, Wirtschaft oder ethnische Fragen….

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Thailand

Kritik historisches Reisebuch: Temples and Elephants. Travels in Siam 1881 – 1882, von Carl Bock – 6/10

Fazit: Carl Bock (1849 – 1932) bringt interessante Begegnungen und Erlebnisse vor allem in Bangkok, Nordthailand, Laos. Die völkerkundlichen Passagen sind jedoch weitaus zu ausführlich;  Holzschnitte in SW erleichtern vereinzelt das Verständnis. Immerhin, Carl Bock textet jederzeit leicht lesbar und verständlich, er klingt auch nie muffig. Beschreibend: Der Naturwissenschaftler und spätere Diplomat Carl Bock beobachtet…

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Thailand

Biografie-Kritik: Masked, The Life of Anna Leonowens, Schoolmistress at the Court of Siam, von Alfred Habegger (2014) – 8/10

Das Buch liest sich sehr leicht; aber es liest sich nicht wie ein Roman, denn Habegger bemüht sich nicht um Dramatisierung, dräuende Ankündigung oder verheißungsvolle Kapitelübergänge. Trotzdem erzählt Habegger entspannt, unprofessoral – wie unter Freunden bei einem Cognac am Kamin. Die Gliederung ist gut, viele kurze Unterkapitel erleichtern die Lektüre. Gleichzeitig wirkt alles seriös und…

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Thailand

Biografie-Kritik: Louis ((Leonowens)) and the King of Siam, von W.S. Bristowe (1976) – 6/10

Fazit: W.S. Bristowe schreibt sehr lesbar, fast jovial ironisch, und er berichtet teils von Louis Leonowens, teils von anderem Bemerkenswerten, das ihm bei der Recherche unterkam – Geschehnisse am Königshof, Intrigen bei Provinzfürsten, der weltweite Teakhandel, Teakernte in Nordthailand, Handelspolitik, Innenpolitik, Regionalkriege, Exzentriker und Schönheiten im weiteren Umfeld von Louis Leonowens. Amazon-Werbelinks*: Bristowe/Louis Leonowens, Anna…

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Thailand

Romankritik: Four Reigns, von Kukrit Pramoj (1953, สี่แผ่นดิน, Si Phaendin) – 7/10

Fazit: Der dicke Roman hat einige Schwächen: die Hauptfigur ist zu monoton engelgleich, und einiges klingt zu didaktisch Thailand-kundlich. Die erste Buchhälfte ist zu unkritisch privat. Dennoch schrieb Kukrit Pramoj einen bewegenden Familienroman mit vielen Einblicken in Kultur, Gesellschaft, Geschichte und Sprache der oberen Mittelschicht in Thailand; mit markanten Charakteren, plausiblen Überraschungen – und tragischen Tiefschlägen,…

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Thailand

Roman-Kritik: Many Lives, von Kukrit Pramoj (หลายชีวิต, Lai Chiwit, 1954) – 6/10

Fazit: Das ist kein Roman, es sind nicht mal Kurzgeschichten: Kukrit Pramoj liefert bestenfalls elf konventionell, aber flüssig getextete, unverbundene Lebensabrisse von Dorf- und Kleinstadtbewohnern. Pramoj verzichtet weitgehend auf markante Details, Dialog, Konflikt, Spannung, Schlusspointen, Zeitsprünge, Andeutungen, Humor, Historisches oder Soziales oberhalb der Dorf-Ebene. Pramoj schreibt zu didaktisch, seine Figuren haben zu wenig Fleisch und…

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Kritik 2 Kurzgeschichten aus: A Pair of Jeans and Other Stories, von Qaisra Sharaz (2013) – 4/10

The Zemindar’s Wife – 4/10 Ein Dorf in Pakistan. Die schöne, stolze Frau des Großgrundbesitzers lehnt sich zunehmend gegen die Geschäftspläne ihres Mannes auf. Die Kurzgeschichte hat erhebliche Schwächen. So befremdet die Wandlung gleich beider Hauptfiguren gegen Ende. Ebenso wenig überzeugt, wie der Großgrundbesitzer es zweimal zulässt, dass seine Frau ihm wichtige Papiere entwenden kann….

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Thailand

The Pre-Booked Taxi from Don Muang to Jomtien [Report in English]

At Phitsanoluk airport, in upcountry Thailand, I may finally board the plane to Don Muang, Bangkok’s domestic airport. We are one hour delayed. Just when i find my seat, my phone rings: the pre-booked taxi driver in Bangkok calls and asks where I am in Don Muang. I have to tell him that my delayed…

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Thailand

Touristing in Provincial Northern Thailand 2022/23 – Not Bicycle-Related [20 pics, Report in English]

Hey, we have the same age! My landlady in this three room B&B takes a picture of my passport, as usual in Thailand. She notes my damaged travel bag and helps me find a repair service. Then she disappears for days. I’m alone with the housemaid. When the landlady re-appears, she says Hey, we have…

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Thailand

Bicycle Day-Touring in Provincial Northern Thailand 2022/23 [20 pics, Report in English]

Yet another puncture in the forest. I have a pump by now with me, but the inner tube doesn’t hold air for 2 minutes. The Puncture and Friendly Thais So, on a paved road I walk my bicycle towards the next village about 1 km away. In my experience, every northern Thai village has a…

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Buchkritik: Nolde und ich. Ein Südseetraum, von Hans Christoph Buch (2013) – 3/10

Wie monetarisiert man die 2012er Teilnahme an einer ornithologischen Gruppenreise nach Papua-Neuguinea? Man erfindet ein paar Kapitel über die historische Tropenreise eines berühmten Malers und verschneidet diese Fiktion mit eigenen Tagebuchstichwörtern. Wenn man damit in der renommierten Anderen Bibliothek landet, muss es gut sein. Vielleicht findet Buch sein Buch lässig, ich finde es nachlässig. Amazon-Werbelinks:…

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Kritik Kurzgeschichten: We Move, von Gurnaik Johal (2022) – 4/10 Sterne

Sein nächstes Buch sollte Gurnaik Johal ganz in Amritsari-Punjabi schreiben, mit Einsprengseln in Hindi und Marathi zwecks Multikultur. Er sollte es mit weiteren Sikhismus- und Pogrom-Hintergründen spicken und jeden, der die Lektüre verweigert, anklagen. Gurnaik Johal schreibt lakonisch über Inder (oder Indischstämmige?) im Londoner Stadtteil Southall in Flughafennähe. Teils schildert er junge, schon etablierte Paare;…

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