Romankritik: Das Jagdgewehr, von Yasushi Inoue (1949) – 4/10
Die Geschichte ist pathetisch bis schwülstig – kann man es auch „camp“ nennen? – und sehr konstruiert, wenn auch mit Finesse. Vermutlich steckt allerlei Symbolik darin, die mir entging. Eine Kostprobe aus dem Brief der Tochter Schoko: … kam mir der Garten im Licht des unheimlich weißen Mondes wild wie der Strand irgendeines sehr nördlichen…
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