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Rezension Tanzfilm: Strictly Ballroom – Die gegen alle Regeln tanzen (1992, Regie Baz Luhrmann) – 7 Sterne – mit Trailer

In der australischen Provinz streiten sich zwei Generationen von Tanzenthusiasten um die richtigen Tanzschritte, um den Sieg beim Amateurtanzwettbewerb und um Dunkles aus der Vergangenheit. Das ist aber fast egal: In seiner ersten Filmregie produziert Baz Luhrmann (Moulin Rouge, Der große Gatsby) ein kunterbuntes Tanzspektakel, bei dem nur selten keine Musik erklingt, mit betont schrillen,…

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Rezension Murphy-Biografie: Living Well Is the Best Revenge, von Calvin Tomkins (2013) – 7 Sterne

Die US-Amerikaner Gerald und Sara Murphy hatten ein hochinteressantes Leben. Calvin Tomkins schreibt hier vor allem über die 1920er Jahre, als die Murphys ohne Geldsorgen in Paris und Südfrankreich mit Picasso, Cole Porter, F. Scott Fitzgerald, Hemingway und anderen Kulturgrößen verkehrten, große Feste in ihrer Villa America mit Mittelmeerblick gaben. Das dünne Bändchen ist schnell…

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Rezension: The Short Stories of F. Scott Fitzgerald – A New Collection, Hg. Matthew J. Bruccoli (1989) – 7 Sterne

160 Kurzgeschichten soll F. Scott Fitzgerald geschrieben haben, dieser Band bringt 43 von ihnen auf gut 772 Seiten. Fitzgerald schrieb Kurzgeschichten meist, um schnelles Geld zu verdienen und freie Zeit für seine Romane zu gewinnen; er redete manchmal verächtlich über seine Kurzgeschichten-Arbeit, und manche Kritiker tun alle Kurzgeschichten als Kommerzware ab. Doch Fitzgerald erzählt auch…

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Romankritik: Die Liebe des letzten Tycoon, von F. Scott Fitzgerald (1940, engl. The Love of the Last Tycoon) – 7 Sterne – mit Video

F. Scott Fitzgerald portraitiert den fiktiven Hollywood-Mogul Monroe Stahr etwa 1935, den er teils nach dem Hollywood-Mann Irving Thalberg formt (Thalbergs Witwe sah keine Ähnlichkeit). Die Geschichte wurde 1976 mit Robert de Niro und Jack Nicholson verfilmt. Fitzgerald selbst hat jahrelang in Hollywood gearbeitet, konnte den Roman aber zu Lebzeiten nur halb schreiben. Das vorliegende…

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Rezension Biografie: Some Sort of Epic Grandeur, The Life of F. Scott Fitzgerald, von Matthew J. Bruccoli (2002, Second Revised Edition) – 7 Sterne – mit Pressekommentaren

Autor Bruccoli (1938 bis 2008) galt zu Lebzeiten als bekanntester Fitzgerald-Gelehrter. Der Haupttext dieser Fitzgerald-Biografie hat gut 500 Seiten, auf eher großem Druckblatt und eher eng bedruckt, also viel Stoff. Dazu kommen rund 155 Seiten Vorwörter, Zeittafeln, Danksagungen und Anhänge wie Bibliografien, Anmerkungen, Stichwortverzeichnis und ein paar reproduzierte interne Aufzeichnungen Fitzgeralds, etwa seine Finanzen und…

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Thailand

Rezension Thailand-Bericht: Touch the Dragon, von Karen Connelly (1992) – 8 Sterne

Die 17jährige Kanadierin Karen Connelly verbringt 1986/87 ein Jahr in einer nordthailändischen Kleinstadt. Sie lebt bei örtlichen Familien, geht in die Schule, lernt Sprache, Schrift und traditionelle Tänze, ist voll eingebettet. Connelly berichtet sehr persönlich, sehr bewegend und mitunter sehr poetisch von ihren Eindrücken. Wir lernen ihre Familien, ihre Mitschüler, Lehrer, Markthändler und ihren Alltag…

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Rezension deutsche Komödie: Nach Fünf im Urwald (1995, mit Franka Potente) – 8 Sterne – mit Video

Die Komödie um große und kleine Kleinstadtspießer mit großen und kleinen Träumen, die plötzlich kiffen, untertreibt auf ganzer Linie: Unglamouröses, aber sehr lebensechtes Personal; hintergründiger Witz, der sich nicht aufdrängt, sondern schön langsam zündet; selbst wirklich groteske Szenen ohne Schrillität. Nicht nur Franka Potente spielt unterkühlt und gut als Teenagerin mit Träumen, auch ihre Filmeltern…

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Filme und Bücher über Weiße in Indien (Auswahl) – mit 5 Videos

In diesen Filmen und Büchern (Auswahl) agieren Europäer oder Amerikaner in Indien – von den Anfängen der Kolonialzeit bis heute: Filme: 2015, Filmkomödie engl. Rentner in Indien: Best Exotic Marigold Hotel 2 2014, Filmkomödie Bayern in Indien: Beste Chance (Regie Markus H. Rosenmüller) 2014, Doku Bayerin liebt Inder: Amma und Appa 2011, Filmkomödie engl. Rentner…

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Rezension Kurzgeschichten: The Pat Hobby Stories, von F. Scott Fitzgerald (1940) – 8/10 – mit Rezensionsbericht

Die 17 knappen Kurzgeschichten handeln vom kleinen Manuskriptschreiber Pat Hobby im Hollywood der späten 1930er Jahre. F. Scott Fitzgerald verarbeitet hier seine eigene Zeit in den Hollywoodstudios, wo er selbst trotz früherer Roman-Erfolge (Der große Gatsby) kein Superstar war, und erzählt eine Demütigung nach der anderen: Der Lohn war einst viel besser; früher durfte er…

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Kritik Roman: Der große Gatsby, von F. Scott Fitzgerald (1925, engl. The Great Gatsby) – 8 Sterne – mit Hintergründen, Links

Der Roman wurde zum Klassiker, wenn auch erst Jahrzehnte nach dem Erscheinen und nachdem der Autor sich totgesoffen hatte. F. Scott Fitzgerald erzählt von männlichen Männern in New York 1922. Sie sind reich, sie sind mächtig, sie sind hartleibig. Sie nehmen sich, was sie wollen: Häuser, Frauen, Fassaden, Imperien, noch mehr Frauen, Wasserflugzeuge, neue Namen….

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Kritik TV-Spielfilm: Silberhochzeit, mit Iris Berben (2006) – 7 Sterne – mit Presse-Links

Professoren, Autoren, Anwälte, ein Versicherungsmensch und ihre Partnerinnen: Sieben gutsituierte, langjährige Freunde feiern Silberhochzeit in einer repräsentativen Altbauwohnung. Doch schon mit dem ersten Gast beginnt die Schlacht der verbalen Heckenschützen. Aus Sticheleien werden zügig handfeste Beleidigungen und empörende Offenbarungen. Das Ganze erinnert deutlich an einen späteren Film des Regisseurs Geschonneck, an Südstadt mit Anke Engelke…

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Rezension Agrar-Doku: Die schöne Krista (2013) – 7 Sterne – mit Video

Krista gewinnt deutsche und europäische Schönheitswettbewerbe. Dabei sieht sie so aufgepumpt aus wie ein Bodybuilder, der ins Anabolika-Fass fiel: Krista ist eine allzu dralle, überpralle Holstein-Kuh, und der Film portraitiert den Agrarbetrieb von Kristas Besitzern, Janine und Jörg Seeger. Die Regisseure Antje Schneider und Carsten Waldbauer liefern gute, aber unaufdringliche Bilder. Jazzpianist Rainer Brüninghaus steuert…

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Rezension Deutschtürken-Doku: Wir sitzen im Süden (2010) – 7 Sterne – mit Kritiken & Video

Die 88minütige Doku porträtiert vier Deutschtürken, die in Deutschland aufwuchsen und dann in einem Istanbuler Callcenter arbeiteten – wo sie Anrufe aus Deutschland auf Deutsch beantworten. Einige dieser Deutschtürken haben einen deutschen Pass, wollen aber gar nicht mehr nach Deutschland. Andere wurden in Deutschland geboren, gingen dort zur Schule, haben aber keinen deutschen Pass mehr…

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Romankritik: Das Haus Savage, von Jay McInerney (1997, engl. The Last of the Savages) – 8 Sterne

Will Savage ist Sohn reicher Grundbesitzer im US-Süden, liebt jedoch Bluesmusik, die Kultur der Afroamerikaner und wird Musikmanager. Ich-Erzähler Patrick Keane beschreibt Wills und sein eigenes Leben über 30 Jahre. Drei Viertel des Buchs behandeln die Jahre, in denen die Hauptfiguren etwa 18 bis 25 Jahre alt sind. Wir lernen viel über das Studieren in…

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Romankritik: Letzter Schrei, von Jay McInerney (1998, engl. Model Behavior) – 7 Sterne – mit Presse-Links

Fotomodels, Schauspieler, Magazinjournalisten und Kurzgeschichtenschreiber ringen auf aalglattem New Yorker Parkett um Liebe und Aufstieg. In Jay McInerneys hochglanzpolierter Schreibe reden sie überaus witzig, smart und zynisch – und sehen sich selbst auch so. Um kulturelle Anspielungen sind sie nicht verlegen. Man übersieht vor Vergnügen fast die Abgründe von Egoismus und Amoral. Die urbane Intelligentsia…

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Rezension des Romans Ich nun wieder. Story of My Life, von Jay McInerney (1988, engl. Story of My Life) – 7 Sterne

Alison Poole ist eine 20jährige Schauspielschülerin im New York der 1980er. Bis jetzt war sie mit 36 Männern im Bett, sie nimmt Kokain und fliegt fast aus der Wohnung. Als Ich-Erzählerin in Jay McInerneys zweitem Roman – nach Ein starker Abgang/Bright Lights, Big City – redet Alison sehr trocken, cool, zynisch, unsentimental. Vor allem: Sie…

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Rezension Kurzgeschichten: The Last Bachelor, von Jay McInerney (2009) – 8 Sterne – mit Presse-Links

Die zwöf Kurzgeschichten spielen überwiegend in schicken oder zumindest atmosphärischen New Yorker Milieus, unter Autoren, Firmenchefs und Damen der Gesellschaft. Im Mittelpunkt stehen Paare, die sich fast immer betrügen. Aber es ist nie das ganz große Drama, auch wegen McInerneys abgeklärten Tonfalls (Stand August 2015 nicht auf Deutsch erhältlich). Jay McInerney erzählt sehr sicher, baut…

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Rezension Afrika-Doku: 7915 km (2008) – 7 Sterne – mit Video & Presse-Links

Regisseur und Kameramann Nikolaus Geyrhalter folgt der afrikanischen Route der Dakar-Rallye (früher Paris-Dakar) und zeigt einfache Leute links und rechts der Piste – in Marokko, in der Republik Sahara, in Mauretanien, Mali und im Senegal. Die Autos selbst erscheinen nur wenige Sekunden, und die ganze Veranstaltung kommt nur gelegentlich zur Sprache: die tollkühnen Piloten hinterlassen…

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Doku-Kritik: Die Hochstapler (Deutschland 2007) – 7 Sterne – mit Video & Links

Vier gutsituierte deutsche Betrüger erzählen in langen, ruhigen Interviews, wie sie reiche Leute um Millionen erleichterten. Alle konnten exzellent schauspielen – glaubten manchmal selber an ihre vorgetäuschten Rollen. Man fragt sich freilich, ob sie hier vor der Kamera nichts als die Wahrheit erzählen, zum Beispiel über ihre traurige Kindheit. Fast alle Interviewszenen sind unangenehm knapp…

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Romankritik: Adam Haberberg, von Yasmina Reza (2007) – 7 Sterne – mit internat. Presse-Links

Die Erfolgsdramatikerin Yasmina Reza greift ein global relevantes und sehr populäres Thema auf: Die Schriftstellerin schreibt über einen Schriftsteller in der Krise. Adam Haberberg, 47, greint das ganze (kurze) Buch hindurch. Krankheiten plagen ihn, die Gattin ist lieblos, und die Kritiker haben sein drittes Buch kaum mehr ignoriert, so dass er – Schmach über Schmach…

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Buchkritik: Die schreckliche deutsche Sprache/The Awful German Language, von Mark Twain (ca. 1879) – 8/10

Der US-amerikanische Erfolgsautor Mark Twain (1835 – 1910) interessierte sich schon als Jugendlicher für die deutsche Sprache und verbrachte später zweimal mehrere Monate in Deutschland. In diesem knapp 35seitigen, hoch unterhaltsamen Essay schimpft Twain heimlich verliebt über alles Missliche im Deutschen: Bandwurmwörter, Bandwurmsätze, Bandwurmsätze mit trennbaren Verben und Klammerbemerkungen, absurde Genus-Zuordnungen, ständig wechselnde Endungen je…

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Buchkritik: The Elephanta Suite, von Paul Theroux (2007) – 7 Sterne

In drei längeren Erzählungen à 80 bis 100 Seiten beschreibt Paul Theroux Amerikaner, die teils beunruhigende Begegnungen mit der indischen Realität haben – jenseits üblicher Reiseerlebnisse in Indien. Dabei geht es um sexuelle Abenteuer, Käuflichkeit und finanzielle Macht, Schuldgefühle und Angst vor der Fremde und um Spirituelles: Ein reiches älteres Unternehmer-Ehepaar bandelt mit armen Hotelangestellten…

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Romankritik: Die sonderbare Karriere der Frau Choi, von Birgit Vanderbeke (2007) – 7 Sterne

Ihr Tonfall ist sehr eigen, doch nie eitel und aufdringlich. Leichthändig und beflissen säuselnd verbindet Birgit Vanderbeke ihre fiktive südfranzösische Dorfchronik ca. 1990 – 2002 mit Schmetterlingskunde, Lokalpolitik, Pilzarten, Forensik, einer Fußball-WM, DTP sowie fernöstlicher Architektur und Küche Das klingt keinen Moment lang angelesen und aufgepfropft, Vanderbeke beschreibt lebendige Figuren. Frauen stehen allerdings tendenziell weise…

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Rezension Autobiografie: Gelächter von außen. Aus meinem Leben 1918 – 1933, von Oskar Maria Graf (1966) – 7 Sterne

Diese anekdotischen Erinnerungen schrieb Oskar Maria Graf (1894-1967) im verlängerten New Yorker Exil, sein letztes Buch. Fazit: Graf mischt heterogen politische Abrisse, eigenes Erleben und Anekdoten über andere und schreibt dabei über 500 Seiten hinweg sehr flüssig, robust und mitunter etwas stilisiert schlicht. Er stellt sich unentwegt als Kauz und Provokateur dar und verrät wenig…

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Rezension Biografie: A Scandalous Life, The Biography of Jane Digby (1807 – 1881), von Mary S. Lovell (1995) – 8 Sterne

Sie war die schönste Frau ihrer Zeit und heiratete blutjung in höchste englische Kreise. Jane Digby hatte bald schon Liebhaber und außereheliche Kinder. Mehrfach war Digby unsterblich verliebt, schreibt Mary S. Lovell in ihrer packenden Biografie, aber nicht in jeder Ehe oder Beziehung. Digby verkehrte, wortwörtlich, in den höchsten Kreisen von London, Paris, München und…

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2 Musik-Videos aus Thailand: Gute-Laune-Macher

Hochoktaniger Kindergarten, rezeptfreie Stimmungsaufheller, schamlos albern & sexy in aller Unschuld: Thongchai McIntyre (auch Phi Bird genannt) & Jintara Poonlarp: Som Dai (Stil: Morlam (Country)) Blueberry: Chimi Chimi (Stil: Pop) Auf HansBlog.de: Thailand, Rock-Pop, Musikvideos, Musikfilme (ohne Bollywood), Bollywood Auf Amazon: Bücher über Thailand, Südostasien, ganz Asien

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3 Musik-Videos aus Nigeria: Selbstironie & Humor mit Nkem Owoh (Osuofia)

Popmusik aus Nigeria hat viel Energie und ist gut produziert, aber Naija-Popvideos öden visuell oft an, zum Beispiel die Clips von P-Square (Webseite, dt. Wikipedia): Supermacker mit Sonnenbrille bei Nacht behängen sich mit heißen Weibern & dito Autos, hampeln rum wie Rapper mit ADHS. Eine Nigerianerin sagte mir einmal: Ich mag dieses P-Square-Video mit dem…

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