Deutscher Spielfilm: Schloß Gripsholm (1963, Regie Kurt Hoffmann, mit Walter Giller, Nadja Tiller) – 4 Sterne

Ein harmloses, verharmlosendes Vergnügen – auch wenn man die exzellente Buchvorlage von Kurt Tucholsky gar nicht berücksichtigt: Jana Bre(j)chová gibt „Lydia“ als mild exaltiertes, aber durchaus selbstbewusstes Dummchen, das wie ein Baby ihren Galan Kurt penetrant mit „Daddy“ an- und von sich selbst in der dritten Person redet. Ihr Plan: die Heirat mit Kurt. Ihr…

Bollywood-Film: Dostana (2008, mit Abhishek Bachchan, John Abraham, Priyanka Chopra) – 4 Sterne

Immer, wenn es mal interessant werden könnte, gleitet das Drehbuch sicherheitshalber ins Belanglose. Dennoch – fast zu meiner Überraschung – habe ich mich zwei Stunden und 20 Minuten lang nicht gelangweilt, nicht aufs Display geschielt. Amazon-Werbelinks: Bollywood | Shah Rukh Khan | Priyanka Chopra So geht’s schonmal los: Das liegt an den amüsanten Gags, am…

Bollywood: Jab we met – Als ich Dich traf (2007, mit Shahid Kapoor, Kareena Kapoor; mit Trailer & 5 Songs) – 4 Sterne

…oder sollte ich sagen, „Jab We Met“ ist schlechter als nett? Der Film hat liebenswerte Hauptdarsteller, leidet aber unter krassen Unglaubwürdigkeiten. Auch wenn wir in Bollywood brav und gern das Hirn ausschalten, hier geht’s zu weit. Amazon-Werbelinks: Bollywood | Shah Rukh Khan | Priyanka Chopra Nicht plausibel: Shahid Kapoor ist eine komplette Fehlbesetzung. Er passt…

Bollywood-Film: Swades – Heimat (2004, mit Shah Rukh Khan; mit Video) – 5 Sterne

Fazit: Netter, gemütlicher Film vom indischen Landleben mit schönen Landschaftsbildern, der jedoch allzu konstruiert Missstände und Stereotypen vorführt. Dennoch sehenswert. Amazon-Werbelinks: Bollywood | Shah Rukh Khan | Priyanka Chopra Stärken: Viele schöne Bilder vom indischen Landleben, die weniger nach Film City, Bombay, aussehen als übliche Bollywoodproduktionen. Auch die US-Szenen entstanden sichtlich nicht in einem heißen…

Japan-Deutschland-Spielfilm: Erleuchtung garantiert (1999, mit Uwe Ochsenknecht; Regie Doris Dörrie; mit Trailer) – 3 Sterne

Doch, der Film hat ein paar nette Momente. Immer dann, wenn die zwei ungleichen Brüder mal schweigen und einfach nur da sind, zum Beispiel zeltend in der Tokioter Innenstadt. Doch überwiegend schwafelt man hohles Zeug, impromptu aus dem Stegreif, stotternd, nach Begriffen und Inhalten suchend, eingestreut wolkig Weises aus dem Zen-Büchlein. Die Schauspieler haben nach…

Tanzfilm: Bollywood Temptation 2004 – Live Concert (mit Shah Rukh Khan, Priyanka Chopra, Preity Zinta, Rani Mukerji; mit Ausschnitten) – 2 Sterne

Es gibt wilde Spezialeffekte zuhauf, sehr hektischen Schnitt, die Musik klingt oft nach Diskomumpf, der Sketch ist wirklich, wirklich platt und in den Kurzinterviews jeweils vor ihrem ersten Auftritt distanzieren sich die Stars eher von Rollen wie „Love“, „Greed“ oder „Power“, die ihnen aufgetragen wurden. Also dann doch lieber einen guten Bollywoodfilm und nicht so…

Indien-Spielfilm: Slumdog Millionär (2008, Regie Danny Boyle; mit Trailer) – 5 Sterne

Immer wieder böse Gewalt und manchmal Unappetitliches. Ich las, dass der Frau des lebenden Vorbilds ihr Popcorn nicht mehr schmeckte, als sie eine unappetitliche Szene gleich zu Beginn von „Slumdog Millionaire“ sah. Das kann ich mir gut vorstellen. Mir wurde der Film mit den Attributen „Bollywood“ und „Feelgood Movie“ angedreht. Beides passt nicht. Immerhin gute…

Bollywood-Film: U, Me Aur Hum – Für immer wir (2008, mit Kajol, Ajay Devgn; mit Video) – 2 Sterne

Angeblich dauert dieser Film ja nur 2:36 Stunden. Gegen Ende des sehr, sehr langen Abends hatte ich aber noch geglaubt, es sei einer dieser Vier-Stunden-Kracher gewesen, ein „Lagaan“ oder „Mera Nam Joker“. So langgezogen erschien mir das Ganze. Amazon-Werbelinks: Bollywood | Shah Rukh Khan | Priyanka Chopra Was mich ermüdete: „U Me Aur Hum“ (2008)…

Über HansBlog.de

Das hier ist Geschwafel eines Hobbyisten: bitte nicht ernst nehmen. Es gibt sicher viele Fehler – und über Hinweise dazu freue ich mich (Kontakt). Falls ich hier aber doch etwas richtig mache, dann liegt es vor allem an diesen Quellen: IMDB.com entnehme ich Titel, Erscheinungsjahr und weitere Details zu Filmen wie die Schreibweisen von Schauspielern…

Bollywood-Film: Chalte Chalte – Wohin das Schicksal uns führt (2003, mit Shah Rukh Khan, Rani Mukerji) – mit Video – 4 Sterne

Dieser Film hat viele Schwächen, darunter langweilige Lieder (von Jatin-Lalit), extrem flache Dialoge (zumindest in der deutschen Synchronisation) und auch sonst ausgetretenste Klischees. Der Ehestreit entzündet sich ausgerechnet an falsch abgelegten Schuhen und Handtüchern. Die Mykonos-Athen-Episode ist hübsch anzuschaun, doch dafür muss der Betrachter einen besonders unrealistischen Ablauf schlucken; u.a. die „Autofahrt“ von der Insel…

Bollywood-Film: Laaga Chunari Mein Daag – Der Weg einer Frau (2007, mit Rani Mukherji, Abhishek Bachchan) – mit Video – 2 Sterne

Bollywood über eine Edel-Prostituierte. Schon klar, das ist nicht die Tagesschau, und darum stören mich Unglaubwürdigkeiten in Bollywoodfilmen meist nicht, ich sehe sie fast eher als Nummernrevue. Laaga Chunari Mein Daag ist aber derart massiert unrealistisch, dass die Chips nicht mehr schmecken. Trotz all der Tragödie und trotz einiger Glücksmomente löst der Film weit weniger…

Lustiges Buch: Stadt Land Mord: Kriminelle Briefe nachgelassener Frauen nebst zweier Anhänge, von Fanny Müller (1998) – 4 Sterne

Je nun. Nette Comedy. Zwei Frauen korrespondieren in diesem Buch, beide klingen jedoch praktisch gleich (obwohl sie vermutlich von unterschiedlichen Autorinnen geschrieben wurden; Susanne Fischer ist Ko-Autorin). Auch sonst wurde jede Plausibilität geopfert, um noch ein bisschen mehr Klamauk unterzubringen. Die Handlung ist vertrackt und zum Schluss gar nicht nachvollziehbar, die Charaktere wirken sehr unrealistisch,…

Kino-Buch: My Movie Business: Mein Leben, meine Romane, meine Filme (1999), von John Irving – 3 Sterne

Nun ja. Das ist also von John Irving? So un-organisiert, so un-unterhaltsam? Ich hätte nicht gedacht, dass der Dozent für „Creative Writing“ so etwas wenig Strukturiertes wie „My Movie Business“ abliefert. Und nicht mal für einen deutschen Titel hat es gereicht (ich hatte wohlgemerkt die deutsche Ausgabe). Darum geht es im Buch: Die meisten Kapitel…

Deutscher Roman: Ein Mann wie Holm, von Matthias Keidtel (2006) – 5 Sterne

Viele kleine lustige Ideen, ich habe öfter geschmunzelt, aber nicht gelacht. Auf die Dauer wirkt die Masche – ein Eigenbrötler steigert sich immer weiter in abstruse Gedankengänge hinein und lässt sich davon zu abwegigem Handeln bringen – aber ermüdend. Man hat den Eindruck, dass der Autor einfach seinen eigenen Alltag noch einmal durch die „Holm-Brille“…

In diesen Ländern war ich schon…

…oft mehrfach und länger als einen Monat: Bangladesch, Brasilien*, Costa Rica*, Dänemark, Finnland*, Frankreich*, Gambia*, Ghana*, Griechenland*, Indien*, Indonesien*, Iran*, Italien*, Kambodscha*, Kroatien*, Malaysia, Neuseeland*, Norwegen*, Österreich*, Philippinen*, Portugal*, Schweden*, Schweiz, Senegal*, Sierra Leone*, Slowenien, Spanien*, Thailand*, Trinidad and Tobago*, Ungarn, USA*, Venezuela, Vietnam*. (* mehr als vier Wochen) HansBlog.de intern

40 Jahre mit Kameras – Verlustbilanz

2 Kameras ins Salzwasser gefallen (Philippinen, Vietnam) 2 Kameras gestohlen (Nachtzug Paris-Köln, Iran) 1 Kamera gestohlen und mit Polizeihilfe ersetzt (Gambia (sic)) 1 Kamera verloren (Spanien) 3 Kameras vergessen und zurückerhalten (zweimal Thailand, Indonesien) HansBlog.de intern

Alle Fotoschauen hintereinander

Alle Foto-Schauen, die in HansBlog.de-Artikeln erscheinen: Schöne Bilder aus Afrika, Indien, Iran, Südostasien, Andalusien – und mehr. [fsg_gallery id=“2″]   [fsg_gallery id=“3″]   [fsg_gallery id=“4″]   [fsg_gallery id=“5″]   [fsg_gallery id=“6″]   [fsg_gallery id=“7″]   [fsg_gallery id=“8″]   [fsg_gallery id=“9″]   [fsg_gallery id=“10″]   [fsg_gallery id=“11″]   [fsg_gallery id=“12″]   [fsg_gallery id=“13″]   [fsg_gallery id=“14″]…

Westafrika-Roman: The African, von William Conton (1960) – 3 Sterne

Autor Conton war Akademiker, Institutsleiter, Lehrer und Gelehrter, und so wusste er: jeder muss ihm zuhören, auch wenn er langweilt. Also müht sich der Verfasser nicht um Leserfreundlichkeit, auch nicht in diesem „Roman“. Ödes Geschwafel: Vor allem der erste Buchteil wirkt weitschweifig, überladen mit Verallgemeinerungen, Besserwissereien und wohlfeilen Phrasen. Dieser Abschnitt klingt wie eine flüchtig…

James-Bond-Film: Leben und sterben lassen (1973, mit Roger Moore) – mit Trailer – 5 Sterne

Der 73er ist sicher einer der schwächsten James Bonds: Wenig und/oder mickrige Action, dafür reichlich plumpe Anmachsprüche, esoterisches Tarotgeschwafel und absurder Sandkastenvoodoo. Pappkulissen und ein schmerzhaft grenzdebiler Sheriff erinnern an unterfinanzierte Bollywood-Produktionen der 60er. Alles wirkt fast wie eine Parodie, aber hilflos nonchanlancefrei. Kaum coole Einzeiler. (Mit Roger Moore, Yaphet Kotto, Jane Seymour, Regie Guy…

Ghana-Karibik-US-Roman: The Seasons of Beento Blackbird, von Akosua Busia (1996) – 4 Sterne

Solomon Wilberforce ist ein unglaublich toller Mann: Zwei Frauen heiraten ihn gleichzeitig, eine dritte schmachtet ihn auch noch an, sogar noch eine vierte – die Autorin Akusoa Busia. Wilberforce hat einen tollen Körper, er setzt sich für Unterpriviligierte und Schwarzafrikaner ein, bringt seiner Aktuellen Haferflocken ans Bett und schwimmt im Geld, ohne dass er groß…

Spielfilm Algerierin in Deutschland: KussKuss – Dein Glück gehört mir (2005) – 5 Sterne

Ein interessantes Thema, eine witzige Konstellation, und die Hauptdarsteller agieren natürlich und locker. Doch das Buch taugt nichts. Die Fremdsprachenkenntnisse aller Akteure schwanken dramatisch, je nach dramaturgischer Erfordernis. Passt Nicht-Verständigen-können gerade gut in die Handlung, versiegen die Fremdsprachenkenntnisse ganz, und nicht einmal durch Gesten lässt sich so etwas Elementares wie Trinken/Durst andeuten. Achja, sind Akademiker…

Afrika-Roman: Snares without End, von Olympe Bhêly-Quénum (1960) – 4 Sterne

Das Buch (erstmals veröffentlicht 1960) zerfällt in zwei heterogene Hälften: Die erste konzentriert sich aufs Dorfleben in Benin (damals Dahomey), wir lernen ein oder zwei Familien genauer kennen, es gibt Freude und Tragödien. Der afrikanische Ich-Erzähler klingt etwas naiv und weitschweifig, das passt jedoch gut zum Thema, ebenso wie die leicht altmodische, aber sehr runde…

Islam-in-Toronto-Spielfilm: Sabah – Eine Liebesgeschichte (2005; mit Trailer) – 5 Sterne

Im Einwandererstaat Kanada verliebt sich ein Weißer in eine Kopftuchträgerin und bietet ihr dann Schweinefleisch und Rotwein an. Naja. Ich sehe wirklich gern Hot Country Entertainment, sogar vom Drehort Toronto. Aber dieser Film hier ist passagenweise deutlich zu lehrbuchhaft und mechanisch. Dann gibt es noch eine dramatische und wiederum sehr schematische Aussprache gegen Ende, und…

Tunesien-Spielfilm: Roter Satin (2002; mit Tanz-Video) – 4 Sterne

Sicherlich nett gemeint und man sollte wohl nicht schlecht darüber reden. Die Handlung ist jedoch so unrealistisch, das sie kaum als Komödie funktionieren würde, und gewiss nicht – wie hier versucht – als Entwicklungsroman. Tanz und Musik langweilen zudem, das reißt wirklich nicht vom Hocker. Zu lange spielt der Film in den immergleichen, beengten Kulissen:…

Frankreich-Teenie-Film: La Boum (1980, 1. Boum-Film) – mit Trailer – 5 Sterne

Sie pubertieren allerliebst, doch unterhaltsamer ist die „doofe kleine Schwester“. Die Musik sülzt enorm: Das klebrige Dreams Are My Reality überkleistert den ganzen Streifen, ich kann es die nächsten Jahrzehnte nicht mehr hören, die wenigen anderen Stücke klingen dito fad. Während ich den Teenie-Sturm und -Drang nachvollziehen konnte, wirkte die bemüht unkonventionelle, bemüht dauergrienende Uroma…

Afrika-Flieger-Roman: Tango Africano, von Hardy Krüger (2010) – 5 Sterne

Eine interessante Geschichte von interessanten Menschen – sympathische Leute, etwas abenteuerlich und etwas eigenwillig, aber auch nicht aufdringlich unkonventionell. Teilweise sogar spannend. Doch Krüger schwurbelt so schwülstig, dass ich das Buch im ersten Drittel öfter fortwerfen wollte. Jeder Groschenroman klingt wie ein Computerhandbuch gegen diese antiquiert gestelzten Worthülsen. Au weia, dachte ich: Am schwersten ertrug…

Rezension Kurzgeschichten: Verbrechen, von Ferdinand von Schirach (2009) – 7 Sterne

Von Schirach erzählt knapp, nüchtern, mild lakonisch, das Gegenteil von geschwätzig. Das liest sich leicht konsumierbar und klingt wohltuend anders als deutsche Prosa sonst. Eine Geschichte dauert nicht länger als 20 Minuten, dann folgt der nächste Mord. Nebenbei liefert von Schirach interessante Blicke hinter die Kulissen von Verbrechen und Verbrechensbekämpfung, die man sonst nur von…

Japan-Roman: Die Journalistin, von Saiichi Maruya (1993) – 3 Sterne

Der Ton: salopp und launig. Das wirkt zeitweise unterhaltsam („angetüterte Quasselstrippe“), aber nicht immer angemessen („der reinste Schwachsinn…, eine Frau mit Husserl vollzulabern“) und man fragt sich, ob der Autor im Original ähnlich umgangssprachlich schwadroniert. Öfter lappt es vom Saloppen ins Nachlässige: einmal schreibt die Journalistin etwas am Laptop, doch dann redet der deutsche Text…

Südfrankreich-Winzerin: La Belle Saison, von Patricia Atkinson (2005, 2. Buch der Reihe, Englisch) – 6 Sterne

Patricia Atkinson hat ihr Weingut in Südwestfrankreich auf sichere Beine gestellt. Jetzt genießt sie Freunde und kulinarische Freuden in der Region: Jeweils mehrseitige Beschreibungen liefert sie u.a. über: Wochenmarkttbesuch, Trüffel suchen, Besuch im Käseladen, Trüffelmarkt, Fasanenjagd mit Gilles, Gerichte mit Trüffeln, Wildschweinjagd mit Manu, Besuch beim Fassmacher und dem Sägewerk, Angeln mit Michel, Weinprobe bei…

Reisebuch Persien, Afghanistan: Der Weg nach Oxiana, von Robert Byron (1937) – 4 Sterne

Das beste Reisebuch der Dreißiger? Bruce Chatwin huldigt ihm und seinem Autor in einem wenig informativen, aber hymnischen Vorwort meiner englischen Picador-Taschenbuchausgabe. Der große Dalrymple scheint zuzustimmen. Ein Erfolg war das Buch jedoch offenbar nicht. Byron interessiert sich kaum für die Menschen unterwegs. Das sind alles Eseltreiber, Fahrer, bestenfalls Botschaftsangehörige. Die Bewohner eines Landstrichs nennt…

Indien-Spielfilm: Liebe lieber indisch (2004, mit Aishwarya Rai, O-Titel Bride & Prejudice) – mit Trailer – 4 Sterne

Manche Sätze sind flach und klischiert, manche Figuren steif und hohl, andere quälend aufdringlich grenzdebil. Selbst ein öder durchschnittlicher echter Bollywood-Film wirkt dagegen wie ein Psychogramm von Ingmar Bergmann (Originaltitel Bride & Prejudice). . Auch bei der Musik hapert’s: Die Musik bringt die für Bollywood fast obligaten Punjabi-Rhythmen, doch überwiegend klingt sie eher westlich und…

Spielfilm: Matador (1986, Regie Pedro Almodóvar) – mit Trailer) – 5 Sterne

Starke Bilder, markante Gesichter, Spanien, beflissener Tabubruch: Pedro Almodóvar. Nebenbei ein mittelspannender Krimi. Sekundenweise immer wieder blutrünstige Gewalt. Einige Figuren wirken leicht schräg, die anderen völlig neben der Spur; alle spielen aber mit, wortwörtlich, tödlichem Ernst. Letzlich ein Film aus einer Parallelwelt (mit Assumpta Serna, Antonio Banderas, Nacho Martínez).

Deutscher Spielfilm: Das allerbeste Stück (2004) – 5 Sterne

Doreen Jacobi hat ein paar zauberhafte Momente, ansonsten sind’s Klischees satt und ein völlig unambitioniert zusammengeschustertes Drehbuch, das selbst unter niedrigen Privatsenderschwellen mühelos aufrecht hindurchspaziert (Regie Matthias Kopp, mit Jan Sosniok, Doreen Jacobi, Rita Lengyel). Keine Ahnung, warum mich die Komödie nun doch halbwegs unterhalten hat. Vielleicht, weil es mit Kincades Super-Oldie Dreams Are Ten…

Italien-Bericht: Laura, Leo, Luca und ich: Wie man in einer italienischen Familie überlebt, von Stefan Maiwald – 1 Stern

Was ist dieser Maiwald nur für eine Quasselstrippe. Unbedarft hatte ich angenommen, es gehe um Italien. Stattdessen malträtiert Maiwald den Leser mit seiner Vergangenheit als Kampftrinker und Frauenverbraucher in so mediterranen Gefilden wie Braunschweig und Hamburg. Na danke. Dann listet Maiwald stolz die Zeitungen und Magazine auf, die eingingen oder verkauft wurden, nachdem er dort…

Roman: Der irdische Amor, von Hans-Ulrich Treichel (2002) – 3 Sterne

Lange habe ich keinen Roman in deutscher Sprache, von einem deutschen Autor gelesen. Denn mein Klischee war immer: Die Deutschen schreiben nur über Schreibblockaden in Berlin, über Selbstbefriedigung und pubertäre Erektion, zwingen verkrampft ihre eigene ephemere Biographie ins Buch – ohne den Willen zu unterhalten und eine stringente Geschichte zu erzählen, ohne mal jenseits des…

Bollywood-Film: Mein Herz schlägt indisch (Phir Bhi Dil Hai Hindustani, 2000, mit Shah Rukh Khan) – 4 Sterne

Beginnt als bonbonbunter Kindergartennonsens mit ein paar semi-frivol vergnüglichen Tänzen samt lüsterner Fleischbeschau. Wird dann zur Terror-Polit-Medien-Vergewaltigungssaga und brutalstmöglich plumper Tränendrüsenattacke. Jegliche mögliche Botschaft ersäuft in der Oberflächlichkeit des Ganzen, das insgesamt 2:40 Stunden die Leinwand blockiert. Amazon-Werbelinks: Bollywood | Shah Rukh Khan | Priyanka Chopra Auf Fluff folgt Fieses: Der Spaßanfang im TV-Sender-Milieu ist…

Rezension Spanisch-Buch: Spanisch Wort für Wort (Kauderwelsch-Reihe, 2012) – 8 Sterne

Ich habe bestimmt acht verschiedene Spanisch-Sprachführer (mit Schwerpunkt Spanien, nicht Südamerika) verglichen. Dieser hier gehört zu den ganz wenigen, die einen spanischen Satz nicht nur sinngemäß übersetzen, sondern auch Wort für Wort. Also zum Beispiel: Spanisch: Estoy de acuerdo. Wörtlich: (Ich-) bin von Einigung. Sinngemäß: Ich stimme dem zu. Nur so verstehe ich schnell, wie…

US-Italien-Spielfilm: Unter der Sonne der Toskana (2003) – mit Trailer – 3 Sterne

Grob zusammengeschusterte Komödie, die Logiklöcher mit fetten Klischees gestopft; ungeniert garniert mit Musiksülze, Dialogschmalz und platt ausgewalzten Weisheiten. Ich mag auch gern Fluff und Italien, aber das ist hier schlimmer als Puppenstube, Ken und Barbie in Siena. Ein paar halbflotte Sprüche v.a. im USA-Teil und eine ganz nette Diane Lane in der Hauptrolle.

Vergleichstest: 5 Landkarten für die Philippinen (Stand 2013)

Vor der Reise, also nicht vor Ort, habe ich diese Philippinen-Karten verglichen: Freitag Berndt, 1:900.000 Philippines Adventure Travel Map (National Geographic), ersch. 2007 Reise Know-How 1:1,200.000 Marco Polo 1:2 Mio, ersch. 2007 Philippines 1:1,500.000 Special Map („Manila“) Keine hat überzeugt. Je nach geprüfter Region hat mal die eine, dann die andere Karte mehr Straßen gezeigt,…

Bollywood-Film: Bluffmaster (2005, mit Priyanka Chopra, Abhishek Bachchan) – mit Trailer – 4 Sterne

Mit diesem Film wollte ich den Jetlag nach einem langen Ost-West-Flug überwinden; stattdessen habe ich nur noch mehr gegähnt. Amazon-Werbelinks: Bollywood | Shah Rukh Khan | Priyanka Chopra Ein paar gute Aspekte hat Bluffmaster aber immerhin: Priyanka Chopra ist in den ersten 20 Minuten uneingeschränkt wundervoll (das sage ich ganz objektiv) vereinzelt attraktiver Dialog, unterhaltsame…

Rezension Bollywood-Film: Socha Na Tha – Geliebter Freund (2005, mit Abhay Deol; mit Trailer) – 7 Sterne

Ein dramatisches Liebes-Dreieck in höchsten Kreisen, das für Bollywood-Verhältnisse relativ nüchtern, menschlich und nachvollziehbar erzählt wird. Speziell die Annäherung zwischen dem (eigentlich schon verbandelten) Viren (Abhay Deol) und Aditi (Ayesha Takia) wirkt plausibel und rund. Die sensibel, unglamourös und doch selbstbewusst spielende Takia ist auch der Star in diesem Film, und Autor-Regisseur Imtiaz Ali schrieb…

Spielfilm: Crocodile Dundee (1986) – mit Trailer – 4 Sterne

Forciert unrealistisch, konstruiert und plump klischiert: Stadtmensch im Busch; dann Buschmensch in der Stadt. In Australien gibt es Känguruhs, Schlangen, bemalte Ureinwohner und dumpfe Bierdimpfl; in New York dicke Limousinen, große Häuser, viele und schrille Menschen. Der Streifen ist komplett ohne Drama, denn die Attacken von Krokodilen oder Bösewichten beeindrucken null, und zwischen Linda Kozlowski…

Spielfilm: Fasten auf Italienisch (2010; mit Trailer) – 5 Sterne

Die Geschichte ist viel zu konstruiert: Weil er seine Herkunft und seine Religion gegenüber Kollegen und Freundin und mit einer anderen Geschichte gegenüber der Familie verleugnet, heimlich den Ramadan befolgt und dann noch im harten Konkurrenzkampf mit einem fiesen Kollegen steht, gerät Mourad immer tiefer in die Bredouille – die Autoren wringen die Situation angestrengt…

James-Bond-Film: Lizenz zum Töten (1989, mit Timothy Dalton) – mit Trailer – 5 Sterne

Insgesamt wirkt dieser Bond etwas spießig, nicht zuletzt wegen des hölzern oberschülerhaften, humorlosen Timothy Dalton in der Hauptrolle und weil dieser zusammen mit Q und Pam Bouvier so eine traute Kleinfamilie abgibt; Carey Lowell spielt die Bouvier zudem zeitweise zu naiv-trotzig. Sadistische Morde, die ich nur mit geschlossenen Augen überlebte. Schön choreographierte Abläufe und Kamerafahrten…

Roman: Was zusammengehört, von Markus Feldenkirchen (2010) – 4 Sterne

Was mir gefiel: ab der zweiten Hälfte zunehmend spannend (auch wenn die bloßliegende Geheinmnisenthüllungsverschleppungstaktik des Autors enorm ermüdet) nettes Ablästern über Ryanair der kurze Schülerbesuch beim irischen Bürgermeister brachte mich ein paarmal zum Lachen (anders als der Rest des Buchs) Was mir weniger gefiel: Dialoge selten und peparm völlig unpsychologische Darstellung vor allem der Frauen:…

Andalusien-Auswanderer-Buch: Chickens, Mules and Two Old Fools, von Victoria Twead (2009) – 5 Sterne

In Andalusien war ich auch mal.

Twead schreibt wohlgemerkt lustig und kurzweilig, aber sie verwendet auch viele abgedroschene, erwartbare Phrasen und wiederholt bestimmte Stilmittel ad nauseam: So enden Kapitel oft im spannendsten Moment, um den Leser ins nächste Kapitel zu ziehen; ihr Mann kratzt sich immer gern zwischen den Beinen; und Nachbar Sancho hat eine schwarze Katze und Flatulenz – und…

Schrille Bollywood-Komödie: Atithi Tum Kab Jaoge (2010) – mit Trailer – 5 Sterne

Krass überzogen, mit aufdringlichen Soundeffekten und ausgedehnten Liedern, in denen der Regisseur scheint’s ganz die Handlung vergisst und einfach nur selbstverliebt einen Gag und einen Effekt nach dem anderen vom Stapel lässt. Die religiösen und moralischen Anspielungen könnte man auch deutlich kürzen. Ich habe trotzdem öfter gelacht, und gegen Ende der Warner Brothers-Produktion kommen tatsächlich…

Kurzgeschichten: Mehr Liebe: Heikle Geschichten, von Frank Schulz (2010) – 5 Sterne

Das ist nichts Großes; man kann es lesen, aber Schulz‘ Hagener Trilogie habe ich als deutlich besser in Erinnerung. Die Geschichten wirken etwas einförmig: Generell spielen sie in Hamburg oder drumrum, zum Beispiel im anzüglich benannten Poppenbüttel (gibt’s das?), in Neu Hörnbach oder sonst in: Alt Hörnbach. Geurlaubt wird auf dem griechischen Festland oder sonst…

US-Musikfilm: Laurel Canyon (2002; mit Trailer) – 5 Sterne

Einige schön gefilmte Szenen aus dem Musikerleben im berühmten Laurel Canyon nahe Hollywood. Einige gute Schauspieler, andere wirken blass und mechanisch. Aber der Musikfilm hat wenig Handlung und viel Psychogerede, die atmosphärischen Abschnitte wirken wie Alkoholwerbung, die mehrfache Wandlung der Hauptfigur Alex kommt abrupt und unglaubwürdig. Die exzellente Frances McDormand erscheint zu jung als Film-Mutter…

US-Komödie: Dinner für Spinner (2010, mit Trailer) – 5 Sterne

Das rumpelt so vor sich hin. Alle Figuren sind durchgeknallt und agieren beliebig und schrill – auch diejenigen, die laut Drehbuch nicht zur durchgeknallten Fraktion gehören. Die Dialoge haben wenig Witz, die Ausstattung ist Komödienstandard: Großzügige Suiten, schicke Büros, elegante Dinnertafeln, Porsche. Ohnehin hatte ich eigentlich das französische Original von 1998 sehen wollen und diese…

Spielfilm: Die Liebe der Kinder (2009; mit Trailer) – 5 Sterne

Eigentlich schön gespielt, vor allem von Hauptdarstellerin Marie-Lou Sellem. Schön langsam und ruhig, unaufdringlich bundesdeutsch atmosphärisch, ohne Zeitgeist-Schickimicki und latte to go. Nur: Im Film kommen mehrere Paare zusammen, und man spürt nicht die geringste Anziehungskraft. Die danach entstehenden Konflikte lassen sich leicht nachvollziehen – aber warum die Figuren überhaupt zueinanderfanden, das bleibt unklar.

Spielfilm: Der letzte Tango in Paris (1972, mit Marlon Brando; mit Trailer) – 4 Sterne

Dies bitte nicht lesen, ich bin Kunstbanause. Aber sagen kann ich doch, dass Brando exzellent spielt: So einen greinend selbstsüchtigen, arroganten, verächtlichen, widerwärtigen Drecksack habe ich im Film noch nicht gesehen; und dann auch noch mit Kaugummi. Maria Schneider ist zwischendurch menschlich und hübsch, gleicht die bohrende Pein durch die Brando-Figur aber nicht aus. Auch…

Andalusien-Auswanderer: Bottle-brush Tree, von Hugh Seymour Davies – 5 Sterne

In Andalusien war ich auch mal.

Er ist weit gereist und hoch gebildet. Darum findet Hugh Seymour-Davies oft verblüffende Parallelen, interessante Vergleiche und Formulierungen. Er portraitiert seine andalusischen Nachbarn und Handwerker mit nachsichtiger Überlegenheit. Allerdings liefert Seymour-Davies auch sehr langatmige Beschreibungen von Landschaften, Festen, Ernteabläufen und Gebäuden: er will es ganz genau für die Nachwelt festhalten, doch es ermüdet. Einmal schildert…

Roman: Ich sehe was, was du nicht siehst, von Birgit Vanderbeke (1999) – 5 Sterne

Vanderbeke beobachtet fein und schildert Menschentypen mit wenigen Dialogsätzen sehr markant. Scheinbar Nebensächliches taucht Seiten später wieder auf und gewinnt so an Bedeutung. Das französische Ambiente ist angenehm, wenn auch teils ungenau und verklärend dargestellt. Vanderbekes Schreibstil: Aber Birgit Vanderbeke schreibt seitenlange gleichförmige Absätze. Die Dialoge gehen wie Brei in den Absätzen auf, jeder Absatz…

Roman: Das war ich nicht, von Kristof Magnusson – 4 Sterne

Das lässt sich flott runterlesen, der Roman hat Zug und zeitweise Spannung. Allerdings agieren die eigentlich gebildeten und vernunftbegabten Hauptfiguren an entscheidenden Stellen sehr unrealistisch, eine Hauptfigur erklärt sich sogar zwischenzeitlich selbst für verrückt. Zu Recht. Kristof Magnusson bei Amazon (Affiliate Link) Wie realistisch ist das? Kristof Magnusson schiebt seine Figuren wie auf dem Schachbrett…

Rezension Jazz-Biografie: Nica’s Dream, von David Kastin – 7 Sterne

Aufgewachsen als superreiche Rothschild-Tochter in England, dann Pilotin, verheiratet in Frankreich, Kriegsheldin in Afrika, Diplomatengattin in Mexiko, Mutter von fünf Kindern, Eheflüchtling und schließlich jahrzehntelang Gönnerin der New Yorker Jazzszene, eine begüterte weiße Edelfrau unter schwarzen, oft armen und drogensüchtigen Jazzentrikern – Pannonica „Nica“ de Koenigswarter, née Rothschild, hatte ein spannendes, ungewöhnliches Leben. David Kastin…

Spielfilm: Gloria (Chile 2013) – mit Trailer – 4 Sterne

Der 38jährige Regisseur, Autor und Produzent Sebastián Lelio macht einen Film über eine 58jährige Frau, gespielt von einer 53jährigen. Mit 1:50 Stunden gerät das humorfreie Werk deutlich zu lang. Paulina Garcia erscheint in jeder einzelnen Szene, und jede einzelne Szene müsste gekürzt werden – stark gekürzt, oder gestrichen. Gefühle und Tatsachen werden überdeutlich herausgestellt. Manchen…

Komödie: Das Superweib (mit Veronica Ferres; mit Trailer) – 5 Sterne

Tiefgangfreies Logikloch-Hopping, unbekümmert, mild erheiternd, mitunter platt satirisch, die Akteure haben sich beim Dreh bestimmt selbst auf die Schenkel geklopft; die Namen der Filmfiguren sind fast so banal wie die der Charaktere in Hera-Lind-Romanen. Schön gefilmt und leichte Kost zwischendurch, immerhin weniger vulgär als aktuelle Comedy oder Rossini, nur der zwanghafte Blick auf die Ferresbeine…

Buch: Der arbeitslose König. Maghrebinische Märchen, 1983, von Gregor von Rezzori – 3 Sterne

Das erste Märchen erstreckt sich in sieben Kapiteln über knapp 80 Seiten und handelt von einem König, der aus lauter Gefräßigkeit das teure Silberbesteck zusammen mit dem Essen verschluckt; aus Kostengründen isst er alsdann mit den Händen, verschluckt dabei aber seine Faust und nagt später seine Finger mit ab; beim Spähen in den Kopftopf verliert…

Kritik Action-Komödie: Taxi (1998) – 4 Sterne – 1 Video

Ein Taxifahrer in Marseille, der gern Rennfahrer wäre, muss einen Polizisten ohne Führerschein chauffieren. Gejagt wird eine deutsche Räuberbande in roten Mercedessen. Pubertär: Die Action-Komödie mit zwei drögen Jungmännern in der Hauptrolle wirkt pubertär, psychologiefrei, baut auf platte Witze und dralle Frauen. Die Handlung stolpert von Episode zu Episode, ist insgesamt an den Haaren herbeigezogen,…

Links for Nidhi!

Good Music Movies (except Bollywood) Good US Movies Good French Movies Good English Movies Good Comedies (all countries incl. India) I know you didn’t ask for Indian suggestions. But if you want to assess my taste, here are some links: Good Indian Movies (only non-Bollywood) Good Bollywood Movies Good Indian Books (fiction and non-fiction) Hope…

Wirklich mediterran: Diese Bücher und Filme holen die Sonne ins Haus

In Andalusien war ich auch mal.

Andalusien: Der Auswandererbericht Almond Blossom Appreciation Society, von Chris Stewart (2006) Sizilien: Nostalgischer Spielfilm Cinema Paradiso (1988), Regie Guiseppe Tornatore Andalusien: Factory of Light, von Michael Jacobs Andalusien: Leben im Publeo. Das 21. Jahrhundert hält Einzug in ein andalusisches Dorf – Sunny Side Up, von David Baird (2004) Südfrankreich: Meist Tunesier im Spielfilm Couscous mit…

Interkultur & Reise: Bücher, die entführen und verzaubern – hin und weg, aber ohne Touristen-Schmu

Gambia: Die Trommeln von Dulaba – Our Grandmothers‘ Drums, von Mark Hudson (1989) Thailand: Sightseeing: Erzählungen, von Rattawut Lapcharoensap (2007) USA & Indien: Fremde Erde – Unaccustomed Earth, von Jhumpa Lahiri (2008) Hongkong: Suzie Wong, von Richard Mason (1957) Trinidad: Ein Haus für Mr. Biswas, von V.S. Naipaul Malay(si)a: Far Eastern Tales, von W. Somerset…

Epische Bollywood-Kracher: Die bekanntesten Hindi-Movie-Schinken mit Shah Rukh Khan – Herz, Schmerz, und dies und das

1995: Dilwale Dulhania Le Jayenge – Wer zuerst kommt, kriegt die Braut, mit Shah Rukh Khan, Kajol 1998: Kuch Kuch Hota Hai – Und ganz plötzlich ist es Liebe, mit Shah Rukh Khan, Kajol, Rani Mukerji 2001: In guten wie in schweren Tagen – Kabhi Khushi Kabhie Gham – Sometimes Happy, Sometimes Sad, mit Shah…

Schwarzer Humor: Afrika zum Lachen. Witzige Bücher und Filme. Diese Spammer und Diplomaten machen Laune:

Nigeria-Spammer-Roman: Die meerblauen Schuhe meines Onkels Cash Daddy, von Adaobi Tricia Nwaubani (2009) Reise-Bericht quer durch: Der Traum von Afrika: Eine Frau, ein Fahrrad – die Freiheit, von Pamela Watson (1999) Diplomaten-Doku-Farce Zentralafrika: Der gekaufte Konsul – The Ambassador, von und mit Mads Brügger (2011) Und: Liste aller lustigen Bücher und Filme aus Afrika