Sachbuch

Rezension Sprechführer: Kauderwelsch (Kiriolu) Kapverdisch Wort für Wort von Nicolas Quint – 4 Sterne

Die etwa 196 kleinen Seiten (2. Auflage 2017) sind äußerst spärlich bedruckt. Zudem beginnt der Sprechteil erst ab Seite 85, davor liest man viel Grammatik (die für Touristen speziell bei Kreol nicht so wichtig ist). Der Band enthält viele landeskundliche Informationen und Verhaltenstipps zu den Kapverden – die will man in einem Sprechführer gar nicht…

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Rezension: Gebrauchsanweisung für Istanbul, von Kai Strittmatter (2014) – 7 Sterne

Kai Strittmatter findet Istanbul und die Türkei total toll, und das erklärt er hier aufdringlich enthusiastisch. Aber auch sehr informativ und leicht lesbar: Bei aller Humoristik („Mehr noch als mit dem Krummsäbel ist der Türke nämlich mit dem Siruplöffel in der Hand geboren“, S. 67) produziert Strittmatter keine heiße Luft, sondern Fakten, Fakten, Fakten und…

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Rezension: Gebrauchsanweisung für Südfrankreich, von Birgit Vanderbeke (2002, 2011) – 5 Sterne

Birgit Vanderbeke lebt in Südfrankreich, einige ihrer vergnüglichen Romane spielen dort und vermitteln gute Eindrücke vom Landleben. Ihre „Gebrauchsanweisung für Südfrankreich“ klingt jedoch wortreich, geschwätzig, betulich, bei gleichwohl leicht konsumierbarem Plauderton. Immer wieder konstruiert Birgit Vanderbeke hypothetische Reisesituationen mit einem männlichen Leser, der mit „Sie“ angeredet wird. Sie deutet ihre eigenen Südfrankreich-Erlebnisse mehrfach kurz an,…

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Romankritik: Ullsteinroman, von Sten Nadolny (2003) – 7 Sterne – mit Presse-Links

Ein enormes Material muss Nadolny bewältigen. Besonders lange konzentriert er sich auf Verlagsgründer Leopold Ullstein (1826 – 1899), der sich vom Fürther Papierhändlersohn zum Berliner Großverleger hocharbeitete – und mit zwei Frauen hatte Ullstein neun Kinder, überwiegend Söhne, die dann auch meist in der Firma arbeiteten, mit ganz unterschiedlichen Schwerpunkten und Talenten. Leopold Ullstein dominiert…

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Rezension: Doing Germany, von Agnieszka Paletta (2014, 1. Band) – 3 Sterne

Agnieszka Paletta kam mit neun von Polen nach Canada, lebte kurz in Italien.  In einer Disco in Krakau trifft sie einen anderen Polenstämmigen, der in Deutschland aufwuchs und lebt. Sie folgt ihm nach München und Karlsruhe, heiratet. Wie ein viel zu langer Facebook-Chat: Paletta war bei Eintreffen in Deutschland 32 Jahre alt; im Buch müht…

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Kritiken zur Autobiografie: Homeland, An Extraordinary Story of Hope and Survival, von George Obama (2010)

Als Barack Obama 2009 US-Präsident wurde, erschienen nicht nur Biografien über seine US-amerikanische Mutter Ann Dunham und seinen kenianischen Vater Barack Obama senior. Auch Obamas ältere Halbschwester Auma Obama und seine jüngeren Halbgeschwister Mark Obama Ndesandjo und George veröffentlichten bald Bücher über ihr Leben. George Obama (*1982) ist der Sohn von Barack Obama senior mit…

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Kritik Autobiografie: Das Leben kommt immer dazwischen, von Auma Obama (2010) – 5 Sterne – mit Video

Auma Obama (*1960) ist die ältere Halbschwester von Ex-US-Präsident Barack Obama (*1961). Sie haben denselben Vater, aber unterschiedliche Mütter: Auma stammt von der ersten, afrikanischen Frau von Barack Obama d.Ä. Auma kam zur Welt, als ihr Vater in Hawaii studierte und dort Ann Dunham heiratete, die Mutter des Ex-US-Präsidenten. Auma Obama wuchs in Kenia auf,…

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Rezension Biografie: The Other Barack – Obama’s Father, von Sally H. Jacobs (2011) – 7 Sterne – mit Presse-Links & Video

Ex-US-Präsident Barack Obama sah seinen Vater gleichen Namens nur insgesamt einen Monat lang. Barack Obama d.Ä. war als Elite-Student in die USA gekommen und heiratete die Mutter des US-Präsidenten, um sie bald nach der Geburt des zukünftigen Präsidenten zu verlassen. Obamas Vater studierte dann in Harvard und ging später nach Kenia zurück – mit einer…

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Thailand

Rezension Indonesien-Buch: Surviving against the Odds, von Stanley Ann Dunham (1992/2009) – mit Kritiker-Links

Stanley Ann Dunham, Barack Obamas Mutter, war eine hochinteressante, weltoffene Intellektuelle, die in Hawaii erst einen Kenianer (Obamas Vater) und später einen Indonesier heiratete. Sie reichte ihre über 1000seitige Dissertation über indonesische Dorfwirtschaft 1992 an der Uni Hawaii bei Alice Dewey ein und starb 1995 mit 52, lange bevor ihr Sohn weltbekannt wurde. Ab 2005…

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Rezension: A Singular Woman, Barack Obama’s Mother, von Janny Scott (2011) – 7 Sterne – mit Presse-Links

Stanley Ann Dunham, Barack Obamas Mutter, war eine hochinteressante, weltoffene Intellektuelle, die in Hawaii erst einen Kenianer (Obamas Vater) und dann einen Indonesier heiratete und zeitweise mit Sohn in Indonesien lebte. Sie verbrachte insgesamt die Hälfte ihres erwachsenen Lebens in Indonesien, forschte und promovierte dort über Dorfwirtschaft, leitete Hilfsorganisationen und beriet Regierungen und Banken in…

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Rezension Memoiren: Ein amerikanischer Traum, von Barack Obama (1995, engl. Dreams from My Father) – 8 Sterne

Hawaii, Indonesien, Los Angeles und New York sind einige der Stationen dieser leicht fiktionionalisierten Jugend-Autobiografie, sie reicht von den Großeltern bis zu Obamas Studienbeginn nach ersten Arbeitsjahren. Besonders detailliert gerieten die Abschnitte über Obamas Sozialarbeit in Schwarzenvierteln von Chicago und über den Besuch bei der kenianischen Familie seines Vaters. Der Ex-US-President (*1961, im Amt Jan….

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Rezension Biografie: Barack Obama. Leben und Aufstieg/Die Brücke, von David Remnick (2010, engl. The Bridge) – 6 Sterne – mit Presse-Links & Video

Remnick erzählt Obamas Leben bis zum Einzug im Weißen Haus Anfang 2009. Die deutsche Hardcover-Ausgabe von 2010 heißt Barack Obama, Leben und Aufstieg; die offenbar textidentische Taschenbuchversion von 2012 erschien als Die Brücke: Barack Obama und die Vollendung der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung. Ich kenne nur die engl. Hardcover-Ausgabe The Bridge und kann die Eindeutschung nicht beurteilen….

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Rezension Biografie: Barack Obama, The Story, von David Maraniss, (2012) – 7 Sterne – mit Presse-Links

Das Buch reicht von Obamas Urgroßeltern in Kansas und Kenia bis zu Obamas Jurastudiumbeginn 1988 in Harvard. Es endet also deutlich vor Beginn der politischen Laufbahn. Washington-Post-Journalist Maraniss erzählt ausführlich aus dem Kansas der 1920er Jahre, in Kenia geht er kurz zurück bis auf 1820. Fast stolz erwähnt Maraniss im Vorwort, dass der spätere US-Präsident…

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Rezensionen zur Biografie: Rising Star. The Making of Barack Obama, von David J. Garrow (2017)

Die Hardcover-Ausgabe dieser Barack-Obama-Biografie hat 1460 Seiten und basiert auf Gesprächen mit über 1000 Informanten. Deutsche Kommentare: Spiegel: Reizvoll ist das Buch aber in Wahrheit deshalb, weil es mal eine kritische Erzählung von Obamas Aufstieg vorlegt und den Ex-Präsidenten weniger als netten Graswurzelaktivisten porträtiert Jan Bösche (ARD): Kritiker sagen: zu intensiv; das Buch sei zu…

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Rezension Bild-Text-Band: Life in the White Man’s Grave, von Philip Allison (1988) – 6 Sterne

Der 190seitige Bild-Text-Band blickt auf die britische Kolonialzeit in Westafrika, u.a. in Sierra Leone und Gambia, vor allem aber in Nigeria und Ghana. Autor Philip Allison beginnt mit einer kurzen Zeittafel und einem 25seitigen, unübersichtlichen historischen Abriss der britsch-westafrikanischen Kolonialgeschichte. Dieser Text geht nahtlos in Allisons eigene Biografie über: Er kam 1931 als britischer Waldaufseher…

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Thailand

Rezension: Mai Pen Rai Means Never Mind, von Carol Hollinger (Thailand-Bericht 1965) – 7 Sterne

Carol Hollinger bewohnt Ende der 1950er Jahre mit Mann und Tochter ein Haus in Bangkok. Ich habe selten so gelacht wie in den ersten Kapiteln dieses Buchs. Laut Werbung ist es „an American housewife’s honest love affair with the irrepressable people of Thailand“ – aber das klingt irreführend: Hollinger werden die Damenkränzchen der Ausländerinnen schnell…

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Thailand

Buchkritik: Bangkok People, von James Eckardt (1999) – 5 Sterne

In knapp drei Dutzend Geschichten portraitiert James Eckardt Bangkok-Bewohner, die er bis 1997 für Bangkoks Manager Magazine traf. Im Nachwort schreibt er einige Geschichten noch bis 1999 fort. Die Texte sind jeweils nur drei bis zehn luftig bedruckte Seiten lang. Eckardt ist mit einer Thailänderin verheiratet und spricht gut Thai. Er formuliert flüssig, sehr gut…

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Rezension Magellan-Biografie: Over the Edge of the World, von Laurence Bergreen (2003) – 7 Sterne – mit Presse-Links & Video

Bergreen erzählt ruhig mit vielen Hintergründen. Zwar war die Reise laut Buchumschlag „terrifying“ und voller „sex“ und „violence“; gleichwohl schlägt der langjährige Erfolgsbiograf und Harvard-Absolvent Laurence Berggren im Buch keinen reißerischen Ton an und personalisiert auch nicht mehr als realistisch. So berichtet er auf den frühen Seiten sehr allgemein, fast dröge und praktisch ohne einzelne…

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Rezension Biografie: Magellan, von Tim Joyner (1992) – 4 Sterne – mit Vergleich

Der Biologe Tim Joyner hat zunächst sein Material nicht im Griff: Eifrig will er über alle Hintergründe und Umstände aufklären – und verwirrt den Leser doch bloß mit fast unkontrollierter Faktenflut und teils ausschließlich historischen Ortsnamen. Joyner beginnt mit der Geschichte der Seefahrt seit 4000 vor Christus und präsentiert allerlei adliges und kirchliches Personal ein…

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Rezension Biografie: Magellan, Der Mann und seine Tat, von Stefan Zweig (1937) – 6 Sterne – mit Vergleich

Stefan Zweig schreibt wortreich, blumig, altbacken, oft auch pathetisch tremolierend bis heillos over the top – mit reichlich Postponieren, rhetorischen Fragen, Adjektivkaskaden, erregten Parenthesen, Perfektpartizipien ohne Hilfsverb und muffigem Dativ-e („auf zermorschtem Schiffe“, S. 10). Zwar klingt die Sprache nie langweilig, nie schwach, der Wortschatz ist reich zumal bei Nautischem, die Geschichte bleibt meist spannend;…

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Lese-Eindruck zu: Caesar, von Christian Meier (Biografie 1982)

Die Darstellung wirkt teilweise zu langatmig spekulativ – über viele Absätze psychologisierend und mögliche Beweggründe erläuternd; häufig erscheint der Name Julius Caesar viele Seiten lang gar nicht. Die Kaskaden von Ämterbezeichnungen und römischen Namen setzen Vorkenntnisse voraus. Andererseits schöne Details über Caesars Truppenführung, seinen gerühmten Schreibstil, Gladiatoren und den Mietwohnungsmarkt im antiken Rom. Viele Schwarzweißabbildungen…

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Rezension: Caesar, von Martin Jehne (Kurzbiografie 1997) – 6 Sterne

Jehne steigt gleich mit einer dramatischen Situation ein (so wie auch Caesar-Biograf Christian Meier) und schreibt ein überraschend markantes, mitunter saloppes und zupackendes Deutsch – nie spröde wissenschaftlich, fast ganz ohne Passiv. Über Pompeius (S. 38*): „die personifizierte Extrawurst der römischen Republik“. Über Caesar in Ägypten (jew. S. 93): „die Laus im Pelz… ein Elefant…

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Rezension Bild-Text-Band: Im tiefen Österreich, von Gerhard Roth (1990) – 7 Sterne

Gerhard Roth hat historische Fotos aus der südlichsten Steiermark gesammelt; dazu bringt er eigene Aufnahmen, die wohl zwischen 1977 und 1986 entstanden. Fast mehr Platz als die Bilder belegen die (luftig gesetzten) Erklärungen. Das Buch harmoniert bestens mit Roths Roman aus derselben Region, Der stille Ozean, ohne große Überschneidungen (beide gehören zum Zyklus Archive des…

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Rezension Bild-Text-Band: Steirisches Weinland. Eine Anthologie (1990, u.a.m. Texten von Reinhard P. Gruber, Gerhard Roth, Wolfgang Bauer) – 5 Sterne

Das schmächtige Coffeetable-Buch mit etwa 128 äußerst luftig (oder gar nicht) bedruckten Seiten zeigt mehrere kurze Texte über die südlichste Steiermark (teils als Schilcherland bekannt), dazu Landschaftsfotos in Farbe und SW. Der Schwerpunkt liegt auf Weinbau und -genuss, andere Merkmale der Region erscheinen nur am Rand. Zu den Fotos: Helmut Tezaks Fotos sind äußerst schwach….

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Rezension: Ein Brasilianer in Berlin, von João Ubaldo Ribeiro (1994) – 3 Sterne – mit Presse-Links

Der brasilianische Autor João Ubaldo Ribeiro (1941 – 2014) verbringt 1991 mit Frau und Kindern ein Jahr in Berlin. Das sehr dünne Buch enthält Glossen, die zumeist für die Frankfurter Rundschau – alle gleich lang – und in einem Fall für die Zeit entstanden. Ribeiro parliert gewandt ironisch verschmitzt, die Übersetzerin Ray-Güde Mertin leistet gute…

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Rezension: Planet Germany, von Cathy Dobson (Auswanderungsbericht 2007) – 4 Sterne

Dobson rattert einen gut geölten Reigen aus Anekdoten und Festivitäten herunter, sehr leicht lesbar, dabei zuviel abgehangene Phrasen und zuwenig Sophistication. Öfter wirkt es wie flacher Slapstick: gleich zweimal schildert Dobson eigene Stürze in den Dreck und das anschließende Gelächter ihrer Umwelt; dazu mehrere unappetitliche Unfälle mit Haustieren. Weil sie den Verlauf eines einzelnen Jahres…

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Thailand

Rezension Reisebuch: Indonesien und so weiter, von Elizabeth Pisani (2014, engl. Indonesia etc.) – 8 Sterne – mit Presse-Links

Fazit: Wenn auch nicht ganz homogen, so doch ebenso unterhaltsam wie informativ: dies ist eins der besten Hot Country-Bücher, die ich kenne. Pisani schreibt warmherzig, intelligent und witzig ohne Schmalz und Verklärung, dabei mit verblüffenden Ausdrücken und Vergleichen (ich kenne nur das englische Original und kann die Eindeutschung nicht beurteilen). Statistisches und Geschichtliches mit Tiefgang…

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Thailand

Rezension Sprechbücher: Indonesisch Wort für Wort, plus Wörterbuch (Reise KnowHow) & Indonesian Phrasebook (Lonely Planet ) – je 7 Sterne

  Nach Indonesien habe ich diese zwei Sprechbücher mitgenommen: Lonely Planet: Indonesian Phrase Book & Dictionary (6th Edition 2012) Reise KnowHow: Kauderwelsch plus. Indonesisch Wort für Wort plus Wörterbuch (2. Auflage 2016) Das Reise-KnowHow Sprechbuch mit ganzen Sätzen für Touristen hat mir besser gefallen als das englische Indonesian Phrasebook & Dictionary von Lonely Planet. Normalerweise…

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Thailand

Indonesien-Reiseführer im Vergleich: Stefan Loose & Lonely Planet

Ich habe im März 2017 die zwei aktuellen Reiseführer für Indonesien von Lonely Planet und Loose verglichen und mitgenommen: Die Zuverlässigkeit der Ortskarten habe ich kaum geprüft, da es mit Google Maps in der Hand viel besser geht. Ich habe die Bücher nur für Nord- und Westsumatra genutzt. Grundsätzlich gilt: Der Lonely Planet gibt pro…

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Rezension: Axel Springer. Die Biographie, von Hans-Peter Schwarz (2008) – 8 Sterne – mit Presseschau & Video

Politikprofesser, Adenauer- und Kohl-Biograf Hans-Peter Schwarz (1934 – 2017) interessiert sich vor allem für die politische Landschaft: So dokumentiert er die Entwicklung Altonas und die Beziehung zu Hamburg seit dem späten Mittelalter. Er zitiert ausführlich aus politischen Artikeln in den Altonaer Nachrichten, die Springers Vater gehörten – auch wenn sich Springer junior kaum für Politik…

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Vorstellung Wirtschaftsbuch: „Und dann werde ich das größte Zeitungshaus Europas bauen“. Der Unternehmer Axel Springer, von Tim von Arnim (2012) – mit Presseschau

Von Arnims Springer-Buch ist keine Biografie, sondern konzentriert sich ganz auf die unternehmerische Leistung Axel Springers – sein Firmengeflecht, seine Blätter, sein Top-Personal, den Aufbau gleich ab Kriegsende 1945. Dies ist von Arnims wirtschaftshistorische Doktorarbeit, prall mit Fakten, doch arm an Leben, eine sehr fade Lektüre; ganz anders als Hans-Peter Schwarz‘ schwungvolle, empfehlenswerte Springer-BiografieHans-Peter Schwarz‘…

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