Leseeindruck Kurzgeschichten: Sommerhaus, später, von Judith Hermann (1998) – mit Video
Ich konnte mit Judith Hermanns hochgelobten, preisgekrönten Kurzgeschichten sehr wenig anfangen und habe darum nur 4,5 von neun gelesen (s.u.). Die Protagonisten wirken teils willkürlich, aufdringlich unbürgerlich („auf verschiedene Hamster getreten“); nur die Geschichte Hunter-Tompson-Musik klingt umgekehrt zu stromlinienförmig sozialmoralisch. Ich weiß nicht, warum die Kritiker hier vor allem Berlin-Geschichten sehen: Rote Korallen spielt überwiegend…




