Afrika

Kritik Afrikabuch: Traumatische Tropen, Notizen aus meiner Lehmhütte. Von Nigel Barley (1983, engl. The Innocent Anthropologist) – 7 Sterne

Anekdoten, Pointen und Allgemeinplätze schnurren ab der ersten Seite gut geölt herunter. Dazu behauptet Nigel Barley in seinem Afrikabuch auch mal Widersprüchliches: Aufgebrochen sei er totally unprepared both materially and mentally for the bush und nur eine Seite später: I felt as well equipped as anyone needed to be. Selbstironie ist des Angelsachsen Pflicht, darum…

Romankritik. Das kann uns keiner nehmen, von Matthias Politycki (2020) – 7 Sterne

Zwei Männer-Männer stiefeln angeschlagen, doch breitbeinig durch Ostafrika und diesen Roman. Die Eier schleifen übern Boden, die Verdauung ruckelt. Herb müffelndes Mansplaining. Der Ich-Erzähler deutet früh allerlei Tragödien an, deren Enthüllung der brave Leser gewiss zum Roman-Ende erwarten darf. Schon der Klappentext raunt schwülstig*: Doch der Tod fährt in Afrika immer mit, und nur einer…

Kritik Jugendmemoiren: Das deutsche Krokodil, von Ijoma Mangold (2017) – 7 Sterne – mit Video

Kulturjournalist Ijoma Mangold schreibt über seine deutsche Kindheit mit deutscher Mutter und abwesendem Vater aus Nigeria. Die Geschichte reicht bis in Mangolds viertes Lebensjahrzehnt, bleibt aber stets im Privatbereich – von seinem Beruf als Top-Kulturjournalist hören wir nichts. Mangold hat dunklere Haut und krauses schwarzes Haar. Er liefert über weite Strecken einen allgemeinen Bericht über…

Rezension Sachbuch: Stealth of Nations, von Robert Neuwirth (2011) – 7 Sterne – mit Video

Neuwirth beschreibt Händler im informellen Sektor vor allem heißer Länder wie China, Nigeria oder Brasilien. So leben nach Neuwirths Informationen vielleicht 30.000, 100.000 oder 300.000 Afrikaner allein im chinesischen Guangzhou, zumeist ohne gültiges Visum. Sie schaffen chinesische Ware wie Handys oder Autoteile nach Afrika – und zahlen nur einen Bruchteil der regulären Steuern und Zölle,…

Rezension Afrika-Roman: An der Biegung des großen Flusses, von V.S. Naipaul (1979) – 9 Sterne

Fremde in der Fremde, das ist das Thema dieses behäbigen, ruhig dahin fließenden Buchs, wie so oft bei V.S. Naipaul. Der Ich-Erzähler Salim fremdelt gleich mehrfach: Als Inder wächst er an der Ostküste Afrikas auf (wohl in Dar es Salaam oder Sansibar), dann jedoch wechselt er in ein anderes afrikanisches Land tief im Innern (wohl…

Rezension Erzählungen: In einem freien Land, von V.S. Naipaul (1971) – 9 Sterne

Das schmale Bändchen (engl. „In a Free State“) enthält fünf Geschichten, die inhaltlich nicht verbunden sind: Die Titelgeschichte „In einem freien Land“ spielt in Afrika, umfassst rund 120 Seiten und wirkt wie ein kurzer Roman. Zwei weitere Erzählungen belegen je rund 40 Seiten. Dazu kommen zwei sehr kurze Stücke von je rund fünf bis sieben…

Rezension: Ein ausgebrannter Fall, von Graham Greene (Roman 1960, engl. A Burnt-Out Case) – 7 Sterne – mit Presse-Links

Ein berühmter Architekt verbringt anonym einige Wochen auf einer Lepra-Station in Belgisch-Kongo (später Zaire, heute Demokratische Republik Kongo). Er fühlt sich ausgebrannt und ohne Lebenslust, jenseits von Liebe, Gott und Karriere; aber „ausgebrannt“ hat in der Lepra-Behandlung noch eine andere, interessante Bedeutung. Graham Greene (1904 –1991) schreibt knapp, präzise und sehr stimmungsvoll, unaufdringlich genau, reduziert –…

Rezensionen: 3 Reiseführer für die Kapverden im Vergleich 2018: DuMont, Reise Know-How & Bradt – mit genauer Tabelle

Die Kapverden-Reiseführer von Marco Polo und Polyglott wirken auf Anhieb zu dünn. Der Dumont-Führer erscheint ausgesprochen frisch illustriert und getextet, außerdem mit entnehmbarer Karte und etwas ausführlicher – aber nicht ausführlich genug für mich. Mitgenommen auf die Inseln Santiago, Fogo und Brava habe ich also nur: Cabo Verde, Kapverdische Inseln – Reise Know-How Verlag, 8.…

Rezension Biografie: The Other Barack – Obama’s Father, von Sally H. Jacobs (2011) – 7 Sterne – mit Presse-Links & Video

Ex-US-Präsident Barack Obama sah seinen Vater gleichen Namens nur insgesamt einen Monat lang. Barack Obama d.Ä. war als Elite-Student in die USA gekommen und heiratete die Mutter des US-Präsidenten, um sie bald nach der Geburt des zukünftigen Präsidenten zu verlassen. Obamas Vater studierte dann in Harvard und ging später nach Kenia zurück – mit einer…

Rezension Memoiren: Ein amerikanischer Traum, von Barack Obama (1995, engl. Dreams from My Father) – 8 Sterne

Hawaii, Indonesien, Los Angeles und New York sind einige der Stationen dieser leicht fiktionionalisierten Jugend-Autobiografie, sie reicht von den Großeltern bis zu Obamas Studienbeginn nach ersten Arbeitsjahren. Besonders detailliert gerieten die Abschnitte über Obamas Sozialarbeit in Schwarzenvierteln von Chicago und über den Besuch bei der kenianischen Familie seines Vaters. Der Ex-US-President (*1961, im Amt Jan.…

Rezension Biografie: Barack Obama, The Story, von David Maraniss, (2012) – 7 Sterne – mit Video & Presse-Links

Das Buch reicht von Obamas Urgroßeltern in Kansas und Kenia bis zu Obamas Jurastudiumbeginn 1988 in Harvard. Es endet also deutlich vor Beginn der politischen Laufbahn. Washington-Post-Journalist Maraniss erzählt ausführlich aus dem Kansas der 1920er Jahre, in Kenia geht er kurz zurück bis auf 1820. Fast stolz erwähnt Maraniss im Vorwort, dass der spätere US-Präsident…

Rezension: Tropenkoller, von Georges Simenon (1933, auch Tropenfieber) – 7 Sterne – mit Video

Der junge Joseph Timar kommt in einem afrikanischen schwülheißen Kaff mit der ebensolchen französischen Wirtin Adèle zusammen, die schon mehrere Liebhaber vor ihm hatte. Adèle könnte für einen Mord verantwortlich sein. Flussaufwärts starten sie ein Holzunternehmen in der Wildnis (frz. Buchtitel Le Coup de lune, frei verfilmt 1982 als Équateur von Serge Gainsbourg u.a. mit…

Romankritik: Hummer zum Dinner, von Helen Fielding (1994, engl. Cause Celeb) – 7 Sterne – mit Presse-Links

Noch vor ihrem ersten Bridget-Jones-Band brachte Helen Fielding den Roman Hummer zum Dinner (engl. Cause Celeb) heraus. Die Ich-Erzählerin hier ist zunächst PR-Agentin und zeitweise Geliebte eines egozentrischen TV-Stars in London. So gelangt sie auf Schickeria-Parties und TV-Galas, die sie sehr satirisch beschreibt. Nach einem Kurzbesuch in Afrika verlässt die Ich-Erzählerin Freund und Job in…

Rezension: Das Testament des Herrn Napumoceno, von Germano Almeida (Roman 1991) – 7 Sterne – mit Film

Die Titelfigur war angesehener, alleinstehender Großhändler auf einer Kapverden-Insel. Nun wird Napumocenos Testament verlesen, und da erzählt er sein ganzes Leben – mit überraschend deftigen Details, die man dem drögen Kaufmann gar nicht zugetraut hätte. Die Hauptfiguren sind milde Käuze mit ein paar Eigenwilligkeiten, hier und da wird es humorig. Das Fremdartige, Multikulturelle, Tropische der…

Rezension: Die Stimmen von Marrakesch, von Elias Canetti (Reisebericht 1967) – 7 Sterne

Canetti war 1954 in Marokko; er beginnt mit der Niederschrift jedoch erst in England, nach Rückkehr aus Nordafrika; das Buch erscheint erst 1967. So kann Canetti die Dinge einordnen und zusammenfassen – zum Beispiel schildert er in einem Kapitel drei verschiedene Begegnungen mit Kamelen. Dieses Prinzip vermeidet atemlose Unmittelbarkeit und produziert reflektiertere Texte. Sie wirkt…

Rezension Entdecker-Biografie Florence und Samuel Baker: Mit dem Herzen einer Löwin, von Pat Shipman (2004; US-Titel To the Heart of the Nile, UK-Titel The Stolen Woman) – 7 Sterne – mit Presse-Links

Die fiktionalisierte Biografie beschreibt das Leben der Afrika-Entdecker Florence und Samuel Baker ab 1859 – ihr Kennenlernen auf einem osteuropäischen Sklavenmarkt und ihre strapaziösen, oft lebensgefährlich dramatischen Reisen auf der Suche nach den Nilquellen. Dabei konzentriert sich Shipman besonders auf Florence Baker (1841 – 1916): Die Ungarin wurde als Kind in Revolutionswirren von ihren Eltern…

Rezension Entdecker-Biografie: Stanley, The Impossible Life of Africa’s Greatest Explorer, von Tim Jeal (2007) – 7 Sterne – mit Presse-Links

Im Vorwort weist Jeal auf die vielen neuen Quellen hin, die er entdeckte – 35 Jahre, nachdem er selbst eine Livingstone-Biografie vorgelegt hatte. Jeal möchte Stanley gern liebhaben, und er betont den ungerechtfertigt schlechten Ruf des Entdeckers: „Stanley was not a racist like Sir Richard Burton or Sir Samuel Baker“ (Seite 10 meines faber and…

Rezension Abenteurer-Biografie: A Rage to Live – A Biography of Richard and Isabel Burton, von Mary S. Lovell (1998) – 7 Sterne – mit Presse-Links

Diese wohl umfangreichste neuere Burton-Biografie, von 1998, umfasst 804 Seiten Haupttext. Die erfahrene Autorin Lovell betont schon im Vorwort, dass sie in England wichtige neue Primärquellen entdeckte und dass sie unfundiertes Psychologisieren der Burton-Biografen Fawn Brodie und Frank McLynn ablehnt (Übersicht zu Burton-Biografien und -Links unten). Im Vergleich zu früheren Biografen schreibt Lovell zudem ausführlicher…

Rezension Abenteurer-Biografie: Captain Sir Richard Francis Burton (1821 – 1890), The Secret Agent Who Made the Pilgrimage to Mecca, Discovered the Kama Sutra, and Brought the Arabian Knights to the West, von Edward Rice (1990) – 7 Sterne – mit Presse-Links

Die Biografie umfasst etwa 620 Seiten Haupttext plus etwa 55 Seiten Anhänge, Fotos und Stichwortverzeichnis. Rice wahrt weitestgehend die Chronologie, reiht Episode an Episode. So wirkt der Text vielleicht etwas schematisch. Ihm wurde vor allem von der späteren Burton-Biografin Mary S. Lovell vorgeworfen, teils erfunden zu haben. Biograf Rice, der zahlreiche andere Sachbücher veröffentlichte, schreibt…

Rezension Gambia-Reisebuch: Die Trommeln von Dulaba, von Mark Hudson (1989, engl. Our Grandmothers‘ Drums) – 9 Sterne

Ein Jahr in einem Dorf in Gambia. Überaus stimmungsvoll. Selten hat ein Reiseautor so eine dichte Atmosphäre erzeugt, und das mit sparsamen Worten. Eins der besten Hot Country-Bücher überhaupt. Das Wetter; die Landschaft; Gefühle: das sitzt einfach. Die Frauen von Dulaba lernen wir sehr gut kennen. Nicht, dass sie übermäßig sympathisch oder interessant wären. Aber…

Rezension Lustiger Nigeria-Spammer-Roman: Die meerblauen Schuhe meines Onkels Cash Daddy, von Adaobi Tricia Nwaubani (2009) – mit Video – 9 Sterne

Spannend, unterhaltsam, informativ, teils witzig. Oft pfiffig getextet, immer flüssig: Nwaubanis Erstlingsroman habe ich vergnügt fast in einem Rutsch gelesen (dt. Die meerblauen Schuhe meines Onkels Cash Daddy, engl. I Do Not Come to You by Chance). Es geht nicht nur um Spanner, auch wenn der Roman so vermarktet wird: Die erste Buchhälfte handelt kurzweilig von…

Rezension Nigeria-Roman: Sag allen, es wird gut, von Sefi Atta (2005) – 8 Sterne

Mit viel Überzeugungskraft und Zeilen schildert Sefi Atta die alltäglichen drastischen Zumutungen in der nigerianischen Metropole Lagos: Dreck, Raub, Polizeiwillkür, Bürgerkrieg, völlig verwahrloste Gefängnisse, schmutzige Lebensmittel, Dauerstaus, korrupte verbrecherische Diktatoren, Vergewaltigung, stundenlanger Stromausfall, Benzinmangel, versiffte Umwelt – Elend ohne Ende. Besonders Frauenschicksale werden vorgeführt: Frauen müssen kuschen, kochen und Kinder kriegen, vor allem Söhne gebären,…

Rezension Nigeria-Roman: It’s my Turn (engl. Swallow), von Sefi Atta (2008) – 8 Sterne

Den meisten Figuren geht es meist elend, doch sie kämpfen verbissen und der Buchton ist heiter-gefasst bis unterhaltsam (dt. Titel It’s my turn beim Peter Hammer-Verlag, engl. Titel Swallow). Anstrengende Umgebung: Nigerias einstige Hauptstadt Lagos hat in diesem Buch stinkende offene Kanäle, Straßen voller Bettler und nackter Verrückter, aggressive Autofahrer, überfüllte Busse und grundlos peitschende…

Rezension Reise-Geschichten: Mein anderes Leben, von Paul Theroux (1996, engl. My Other Life) – 8 Sterne

Der Mann kann schreiben. Handlungen und Dialoge sind wohlkonstruiert, gefällig und intelligent. Kubikmeterweise Fakten und Kunde verstaut Theroux auf leicht genießbare Weise. Er beobachtet sich und seine Mitmenschen brennend genau. Episoden: Wissen sollte man: Zu lesen gibt es hier längere Kurzgeschichten, die nur sehr lose miteinander verbunden sind. Man kann sie als einzelne Episoden eines…

Rezension Afrika-Reisebericht: Show Me the Magic: Travels Round Benin, von Annie Caulfield (2002) – 8 Sterne

Annie Caulfield hat ein Talent für humorige, kurzweilige Reisebeschreibung (immerhin verfasst Caulfield auch Ratgeber für Reise- und Radioautoren). Caulfield beweist einen genauen, liebevollen Blick für eigenwillige Typen und wunderliche Sprache, und Benins erstaunliche Bräuche (Voodoo, Vielweiberei, krakeelende Lokalmonarchen) beschreibt sie ohne mit der Wimper zu zucken. Auch ihre eigenen Bräuche verschweigt Caulfield nicht: mit Trinkgeldern…

Rezension Lagos-Roman: Heimkehr in ein fremdes Land, von Chinua Achebe (1960, engl. No Longer at Ease) – 8 Sterne

Nigeria in den 50ern. Ein junger Englandheimkehrer steigt in den Staatsdienst ein, verliebt sich, besucht mal die Eltern auf dem Dorf, bekommt Probleme mit den Finanzen, seiner Freundin, der Tradition. Der Roman spielt zum größten Teil im Lagos der 50er Jahre, doch die dörfliche Herkunft bleibt stets präsent. Amazon-Werbelinks: Chinua Achebe | ganz Afrika |…

Rezension Erzählungen: Mein geheimes Leben, von Paul Theroux (1989, engl. My Secret History) – 8 Sterne

Vieles erinnert an Paul Theroux‘ späteres Buch Mein anderes Leben (1996, engl. My Other Life): die Stationen Afrika, USA, London mit Schriftstellerbesuch, die haargenaue Beobachtung, die unaufdringliche Belesenheit, der ruhige, aber nie langweilige Ton, die dichte Atmosphäre, die perfekte Konstruktion. Man könnte meinen, Theroux habe erst einen langen Text geschrieben und diesen dann in zwei…

Rezension Bilder-Buch: Kapverden (2008) – 7 Sterne

Schlichter Bildband über die Kapverden mit ein paar Texten ohne große Ansprüche, auch nicht ans Budget (Text Ingrid Kirschey, Fotos Attila Bertalan). Bei dem Preis kann man kaum meckern: nicht über die gestalterisch und drucktechnisch völlig anspruchslose Fotografie; nicht über den Mangel an konkreten Reisetipps (Essen, Verbindungen); nicht über die erkenntnisfreien Gemeinplätze in Bildtexten („Nicht…

Rezension Multikultur-Afrika-Roman: Fong and the Indians, von Paul Theroux (1968) – 7 Sterne

Kramladeninhaber Fong und seine Frau stammen aus China und sind Christen; Fongs Vermieter und Lieferant Fakhru stammt aus Indien und ist Moslem; dann gibt es noch ein paar lautmaulige Amerikaner. Und sie alle agieren in Ostafrika, in der Fremde. Schwarzafrikaner spielen in diesem Roman dennoch nur eine geringe Rolle; sie kaufen schonmal eine einzelne Zigarette…

Rezension Sklaverei-Roman: Der Vizekönig von Ouidah, von Bruce Chatwin (1980) – 7 Sterne

Chatwin beschreibt sehr unterschiedliche Zeiten und Räume: Benin im 20. Jahrhundert (da hieß es noch Dahomey), Benin im 19. Jahrhundert, brasilianisches Hinterland im 19. Jahrhundert – und das teils nicht chronologisch. Das erratische Verhalten der Hauptakteure führt zu weiteren eigentümlichen Handlungssprüngen, man könnte fast sagen -brüchen. Der kurze Roman hat vor allem im ersten Teil…

Rezension Historischer Afrika-Bericht: Too Late to Turn Back: Barbara and Graham Greene in Liberia, von Barbara Greene – 7 Sterne

Vergnüglicher, kurzweiliger Bericht im Plauderton über eine anstrengende Wanderung durch die westafrikanischen Länder Sierra Leone und Liberia mit 30 einheimischen Helfern 1934 (dt. Im Hinterland). Über die selbe Wanderung berichtet auch Barbara Greenes berühmter Cousin Graham Greene im weit bekannteren Journey without Maps. Barbara Greenes Bericht ist aber besser zu lesen und frei von Abschweifungen.…