Buch

Historischer Afrika-England-Roman rezensiert: Der Eiskrem-Krieg, von William Boyd (1982) – 7 Sterne

Gut erzählt mit vielen kleinen Details, die das räumlich und zeitlich ferne Szenario fast in Vergrößerung zeigen. Dabei präsentiert William Boyd seine präzisen Einblicke so en passant, dass er nie angeberisch faktenhubernd klingt. Ebenso knapp, aber sehr detailliert schildert Boyd auch männliche Sexualität und Kriegsgreuel, mmmhh. Boyd schreibt unterhaltsam, aber mit reichem Wortschatz und viel…

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Satirischer Diplomaten-Roman rezensiert: Unser Mann in Afrika, von William Boyd (1981) – 7 Sterne

Zeitweise war ich mir nicht sicher: Ist der Autor so pubertär, oder nur seine Hauptfigur? Die niederen Gelüste des Morgan Leafy bekommen viele Zeilen in diesem Westafrika-Roman, unangenehm viele, und gelegentlich geht es sogar saftig ins Urologische – kein guter Lesestoff beim Frühstück, aber ein Anlass, bestimmte venerische Komplikationen einmal nachzuschlagen. Dann noch derbe, schnell…

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Rezension Artikelsammlung: Bamboo, von William Boyd (2005) – 7 Sterne

620 Seiten Text, und dann noch ein langes Stichwortverzeichnis: William Boyd verstaut hier, wie er sagt, rund 40 Prozent seiner nicht-belletristischen Zeitschriftenarbeiten von 1978 bis 2004. Ein Sammelsurium von Themen, oft Rezensionen oder Portraits von Schriftstellern und bildenden Künstlern, unterteilt in große Blöcke wie Life, Literature, Africa, und überwiegend nicht chronologisch. Viele Stücke sind nur…

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Rezension Indien-Roman: Mister Alis Hochzeitsagentur für hoffnungslose Fälle – The Marriage Bureau for Rich People, von Farahad Zama (2008) – 7 Sterne

Behagliche Bürgergemütlichkeit in Visakhapatnam (Vizag), Andhra Pradesh, Indien: Das Rentner-Ehepaar Herr und Frau Ali eröffnet zu Hause eine Heiratsvermittlung, damit Staatsdiener a.D. Herr Ali die Gemahlin nicht immer bei der Hausarbeit stört. Mit viel Witz und etwas Schlitzohrigkeit verfügen die Alis schon bald über eine gut gefüllte Interessentenkartei. Besonders gut gehen gleich zu Beginn Mitglieder…

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Roman-Kritik Ruanda-Genozid: Hundert Tage, von Lukas Bärfuss (2010) – 7 Sterne

Eine explosive Mischung aus Völkermord, körperlicher Liebe, Entwicklungspolitik, Obsession, Afrika, Schuld, innerafrikanischem Rassismus, Gräueln, Blut, Verantwortung, Tierliebe, Gewissenskonflikten, Aids: Sex & Crime maximal, und den zweiten Buchteil sollten Sensible nicht beim Essen lesen. Im Absurdistan der Entwicklungshilfe: Gleich am Anfang wird erwähnt, dass dieser Roman in die Katastrophe schlittert, dass Hauptfiguren leiden werden, aber es…

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Romankritik Westafrika-Krimi: Instruments of Darkness, von Robert Wilson (1995, Teil 1 der Bruce Medway-Reihe) – 7 Sterne

Robert Wilson ist besonders bekannt für seine Javier Falcón-Krimis aus Südeuropa, die ab 1999 erschienen und auch ins Deutsche übersetzt wurden. Zuvor schrieb Wilson allerdings vier Krimis über Bruce Medway in Westafrika, die weniger Leser haben. Diese Westafrika-Reihe beginnt mit Instruments of Darkness. Was mir an Instruments of Darkness gefiel: Hochatmosphärisch. Jeder stinkende Hinterhof, jede…

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Rezension Trinidad-Roman: Wahlkampf auf karibisch – Oder: Eine Hand wäscht die andere, von V.S. Naipaul (1958, engl. The Suffrage of Elvira) – 7 Sterne

Das groteske Wahlkampfspektakel im hinterwäldlerischen Inland von Trinidad bringt Geldgier, Aberglaube, Standesdünkel und Machtpoker zum Vorschein. Das übliche Demokratieverständnis wird parodiert; so erklärt Harichand, der örtliche Druckunternehmer, ganz ernst: Demokratie ist, wenn ich an den Druckaufträgen der Parteien verdiene (ein ähnliches Motiv kehrt wieder in einem Indonesien-Roman von Ratih KumalaIndonesien-Roman von Ratih Kumala). Fast wie…

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Rezension Sierra-Leone-Roman: Das Herz aller Dinge, von Graham Greene (1948) – 7 Sterne

Dichte, intensive Geschichte um einen ehrlichen, englischen, katholischen Polizisten im Sierra Leone der Kolonialzeit. Er gerät in Gewissensnöte und weiß keinen Ausweg mehr. Gut konstruiert – oder schon zu ausgedacht? Dazu ein paar sehr trockene, coole Dialoge. Amazon-Werbelinks: Ganz Afrika | Südafrika | Kenia | Marokko Der katholische Aspekt wird mir gegen Ende zu stark;…

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Roman-Kritik Chinesen in England: Sour Sweet, von Timothy Mo (1982) – 7 Sterne

Gefühlt 65 Prozent des Buchs von 1982 widmet Mo einer Hongkong-chinesischen Kleinfamilie, die sich mit einer Imbissbude eine Existenz im ärmeren Teil Londons aufbaut – unterhaltsam, einfühlsam und mit trockenem Humor, dazu verblüffende Einblicke und Begegnungen. Es klingt, als sei Mo selbst dabei gewesen und hätte doch die nötige Distanz, die Entwicklung allgemeinverständlich und Roman-tauglich…

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Bücher, die auf Englisch erschienen, lese ich im Original.

Rezension Italien-Auswanderer: Picknick im Olivenhain: Ein italienisches Abenteuer, von Annie Hawes (2004; Teil 2 der Trilogie) – 7 Sterne

Unterhaltsame, leicht konsumierbare Geschichten vom Leben in einem ligurischen Dorf (engl. Originaltitel Ripe for the Picking). Es geht viel ums Kochen, aber auch um Wein- und Olivenanbau, Hühnerzucht, Renovierung – und ums Eintauchen ins dörfliche italienische Familienleben: Denn Ripe for the Picking (ich hatte die englische Ausgabe) ist eine Art „Maria, ihm schmeckt’s nicht“ mit…

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Rezension Miami-Roman: Back to Blood, von Tom Wolfe (2012) – 7 Sterne – mit allen wichtigen dt. & engl. Presse-Links, Hintergründen & Video

Seinen massiven Miami-Roman bevölkert Erfolgsromancier und -journalist Tom Wolfe mit einem ganzen Bestiarium bizarrer Figuren. In den Hauptrollen: ein junger Kuba-stämmiger Polizist, seine junge Latina-Ex, zwischenzeitlich mit einem ebenfalls wichtigen Psychiater für Porno-abhängige Milliardäre liiert, ein paar russische und amerikanische Milliardäre, schwarze Crackdealer, ein junger weißer Journalist mit Yale-Vergangenheit (wie einst Wolfe), der schwarze Polizeichef…

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Bücher, die auf Englisch erschienen, lese ich im Original.

Rezension Italien-Bericht: Der Himmel über Kalabrien. Ein italienisches Familientreffen, von Annie Hawes (2006, Teil 3 der Trilogie) – 7 Sterne

Ingesamt erinnert das Buch (engl. Journey to the South: A Calabrian Homecoming) deutlich an Annie Hawes‘ zwei vorhergehende Italienbände (s.u.); man liest sie am besten vorher, muss es aber nicht unbedingt. Vorzüge: Hawes versucht, Sitten, Speisen und Personen sehr genau zu beschreiben. Sie lernt alles gut kennen, weil sie offensichtlich gut Italienisch und teils auch…

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Rezension 1950er-Hongkong-Memoiren: Gweilo, von Martin Booth (2004, US-Titel Golden Boy) – 7 Sterne – mit Presse-Links

1952 kommt der Engländer Martin Booth als Siebenjähriger mit seinen Eltern nach Hongkong und bleibt drei Jahre. Er erkundet die Straßen allein und ist bald mit vielen Händlern und Dienstboten befreundet. Er testet Knallfrösche und gebratene Käfer. Alle sind nett zum kleinen Martin, auch weil sein blondes Haar Glück verspricht. Booth (1944 – 2004) beschreibt…

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Rezension Reiseführer: Lonely Planet Iran (2012) – 8 Sterne

Wo luncht der Bazaari? Wo holen die Alteingesessenen Eiscreme und Reiscreme (Bastani und Faludeh)? Zu welcher Tageszeit leuchten die Buntglasfenster in der Moschee auf? Gutes Hilfsmittel: Diese und 1000 andere Fragen beantwortet der Lonely Planet zuverlässig wie fast immer. Das Buch erschließt das Land bestens und hilft bei der selbständigen Iran-Erkundung enorm. Sinnvolle Beratung zudem…

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Rezension Kautschuk-Roman: Cahuchu, Strom der Tränen, von Vicky Baum (1943) – 7 Sterne

Jede Episode zum Thema Kautschuk und Industrialisierung hat 50 bis 80 Seiten, die meisten Episoden sind kaum verbunden und spielen – chronologisch angeordnet – in unterschiedlichen Jahrhunderten und Kontinenten, unter anderem in Brasilien, Indonesien, USA, Deutschland und im Krieg in Nordafrika. Die Episoden erzählen von Indios, Unternehmern, Pflanzern, Forschern und Soldaten. Eine Figur, die in…

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2 Bangladesch-Reiseführer von 2012 im Vergleich: Bradt Guide, Lonely Planet – 9 Sterne, 3 Sterne

In Dhaka und Umgebung (also nicht in ganz Bangladesch) habe ich diese zwei Bücher verwendet: Bangladesh, Lonely Planet Verlag, 2012 – 9 Sterne Bangladesh, Bradt-Verlag, 2012 – 3 Sterne Mein Fazit: Der Bradt-Guide ist weitaus ausführlicher, er richtet sich teils eher an expats als an Touristen. Der Bradt-Guide liefert speziell in Dhaka eine viel größere…

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Thailand

Rezension Malaysia-Dorf-Roman: Srengenge: Roman aus Malaysia, von Shanon Ahmad (1973) – 6 Sterne

Objektiv… …ist dies sicher ein gutes Buch, das man zudem auch auf Deutsch bekommt. Langsam, aber mit zunehmender Spannung erzählt, mit sehr genauem Einblick ins Dorfleben, in die Motivation der Dörfler, in Glaube und Aberglaube. Auch die Übersetzung hat mir gut gefallen: Nie musste ich überlegen, was der renommierte Autor wohl wirklich gemeint haben könnte….

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Thailand

Rezension beschauliche Thai-Geschichten: A Busy Week: Tales from Today’s Thailand, von Michael Smithies (1985) – 6 Sterne

Somnuk ist thailändischer Beamter i.R. Gern gießt er seine Blumen – früh am Morgen, wenn es noch nicht zu heiß ist. Somnuk wohnt in einem sehr beschaulichen Bangkok, der Hauptstadt von Thailand. Und in seiner kleinen Gasse am Khlong genießt Somnuk hohes Ansehen: Denn er ist höflich, diplomatisch und hilfsbereit, er hat drei wohlgeratene Kinder…

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Rezension Reiseführer: Sierra Leone (2009, Reihe Bradt Guides) – 8 Sterne

Meine 2009er-Ausgabe war völlig unverzichtbar (mittlerweile gibt es eine neuere Fassung). Viele wertvolle Informationen, die weit über den Lonely Planet West Africa oder den entsprechenden Rough Guide hinausgehen. Tolle Anregungen für Hotels oder Restaurants, die man im Vorbeigehen sonst gewiss nicht ausprobiert hätte. Auch zum freien Zelten am Strand gibt es alles Wissenswerte. Allerdings: In…

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Rezension Sierra Leone-Bericht: Green Oranges on Lion Mountain, von Emily Joy, fast identisch mit What for Chop Today: Her Mission was to Save Lives, von Gail Haddock bzw. (2001) – 8 Sterne

Dieser Sierra Leone-Bericht erschien fast identisch zweimal mit zwei verschiedenen Titeln und Autorennamen: Zuerst: What for Chop Today: Her Mission Was to Save Lives, von Gail Haddock (das ist ihr richtiger Name) Und dann: Green Oranges on Lion Mountain, von Emily Joy (später erschienen unter Pseudonym, Sierra Leone wird in Lion Mountain übersetzt, mit Nachträgen,…

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3 Afrika-Romane in: On the Edge of the Great Rift, von Paul Theroux

Der 1996 erschienene Sammelband On the Edge of the Great Rift enthält drei frühe Afrika-Romane von Paul Theroux, die ich ausführlich jeweils einzeln bespreche: Fong and the Indians, 1968 Girls at Play, 1971 Dschungelliebe, 1971 Hier eine Übersicht über den Sammelband: Die drei Romane des Sammelbands wirken – für den späteren, viel erfolgreicheren Theroux sehr…

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Rezension historischer Nigeria-Roman: Okonkwo oder Das Alte stürzt / Alles zerfällt / Things Fall Apart, von Chinua Achebe (1958) –

Schön erdige, rauh-rustikale, folkloristische Erzählstimme in reichem, teils lebhaft skurrilem Englisch (ich hatte das englische Original Things Fall Apart, der deutsche Titel ist Alles zerfällt oder auch Okonkwo oder Das Alte stürzt). Man hört Achebe fast am Feuer plaudern. Viele unterhaltsame, bauernkluge Sprichwörter, Lebensweisheiten, Metaphern und Geschichtchen aus dem dörflichen Afrika der 1890er Jahre, dazu…

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Reiseführer-Rezension von 2009: The Gambia & Senegal, von Katharina Kane – 7 Sterne

Katharina Loebeck Kane schildert Senegal und Gambia wirklich genau und kennerhaft, speziell Musik- und Vogelfreunde kommen auf ihre Kosten. Ich bin auf keine einzige falsche Telefonnummer gestoßen – das schafft nicht jeder Lonely Planet. Dass die Internet- und E-Mail-Adressen aus dem Senegambia-Lonely-Planet oft nicht funktionieren, kann man Loebeck Kane nicht anlasten: Ganz offenbar wechseln oder…

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Rezension Afrikabericht: French Lessons in Africa: Travels with My Briefcase Through French Africa, von Peter Biddlecombe (1992) – 7 Sterne

Der unterhaltsame Band endet etwa 1993, als Mobutu Sese Seko noch für Schlagzeilen sorgte. Biddlecombe berichtet rund 50 Seiten lang aus jedem Land Französisch-Afrikas. Viele Begegnungen: Dabei sind die Kapitel sehr unterschiedlich aufgebaut, folgen keinem festen Schema. Mitunter beginnt Biddlecombe mitten in einem Länderkapitel mit ausgedehnten Schwenks und Vergleichen zu anderen Ländern. In „Senegal“ kommentiert…

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Rezension Trinidad-Inder-Kurzgeschichten: Miguel Street, von V.S. Naipaul (1959) – 9 Sterne

Träge fließt das Leben dahin in der Miguel Street, einem ärmlichen Wohnquartier in Port of Spain, Trinidad. Auf der Straße trifft man immer ein paar Leute, und wenn sie nicht grade schmollen, plauscht man gern: wir treffen Hat, Eddoes, Man-Man, Boyee, Herrn und Frau Bhakcu, das Ehepaar Morgan – regelmäßig begegnen sie in diesen gut…

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Interkultur & Reise: Bücher, die entführen und verzaubern – hin und weg, aber ohne Touristen-Schmu

Gambia: Die Trommeln von Dulaba – Our Grandmothers‘ Drums, von Mark Hudson (1989) Thailand: Sightseeing: Erzählungen, von Rattawut Lapcharoensap (2007) USA & Indien: Fremde Erde – Unaccustomed Earth, von Jhumpa Lahiri (2008) Hongkong: Suzie Wong, von Richard Mason (1957) Trinidad: Ein Haus für Mr. Biswas, von V.S. Naipaul Malay(si)a: Far Eastern Tales, von W. Somerset…

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Schwarzer Humor: Afrika zum Lachen. Witzige Bücher und Filme. Diese Spammer und Diplomaten machen Laune:

Nigeria-Spammer-Roman: Die meerblauen Schuhe meines Onkels Cash Daddy, von Adaobi Tricia Nwaubani (2009) Reise-Bericht quer durch: Der Traum von Afrika: Eine Frau, ein Fahrrad – die Freiheit, von Pamela Watson (1999) Diplomaten-Doku-Farce Zentralafrika: Der gekaufte Konsul – The Ambassador, von und mit Mads Brügger (2011) Und: Liste aller lustigen Bücher und Filme aus Afrika

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