Fawn Brodie

Biografie-Kritik: Fawn McKay Brodie. A Biographer’s Life, von Newell G. Bringhurst (1999) – 7/10

Newell G. Bringhurst schreibt flüssig, leicht lesbar und streng chronologisch; die Zwischenüberschriften geben Verschnaufpausen. Der Autor hatte erkennbar viel Zugang zu persönlichen Notizen und Wegbegleitern Brodies; doch er will offenkundig nicht zu tief wühlen und Brodies Familie nicht unnötig verstören. Bringhurst versucht sich also dezidiert nicht an Brodies Fach, der Psychobiografie. Newell G. Bringhurst –…

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Leseeindruck Biografie: Thomas Jefferson, An Intimate History, von Fawn M. Brodie (1974) – 7/10

Fawn M. Brodie interessiert sich in dieser “intimate history” stark für Thomas Jeffersons Persönlichkeit. Sie spekuliert erklärtermaßen immer wieder heftig über Motivation, Gefühle und über die als Tatsache unterstellte Beziehung zur Sklavin Sally Hemings – lange bevor eine DNA-Analyse die   Annahme untermauerte. Sie meint, Jefferson verkörperte the psychosexual dilemma of the whole nation Sie…

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Rezension Abenteurer-Biografie: The Devil Drives, A Life of Sir Richard Burton (1821 – 1890), von Fawn Brodie (1967) – 6 Sterne – mit Presse-Links

Die Biographie des englischen Abenteurers Burton umfasst etwa 322 eng bedruckte Seiten Haupttext, dazu Anmerkungen, Index und Bilder. Im Vergleich zu den Burton-Biografen Edwin Rice und Mary S. Lovell legt Brodie mehr Wert auf Psychologie: In den einführenden Kapiteln erwähnt Fawn Brodie Burtons bahnbrechende Reisen und Übersetzungen kaum, erklärt aber ausführlich die Beziehung zu Mutter,…

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