Romankritik: Vladimir, von Julia Jonas May (2022) – 7/10

Der Buchtitel “Vladimir” führt in die Irre: Der Roman handelt überwiegend nicht von den Gelüsten einer verheirateten 58-Jährigen Professorin nach dem gut gebauten, verheirateten 40-jährigen Kollegen russischer Abstammung – und auf den letzten 18 Seiten erscheint Vladimir nicht mehr. Es geht mehr um Wokeness und political correctness an einem kleinen US-College, um die Statthaftigkeit erotischer…

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