Rezension Komödie: Bridget Jones’s Baby, mit Renée Zellweger, Colin Firth, Patrick Dempsey (2016) – 6 Sterne – mit Trailer

Etwas schrille, etwas flache, aber liebe und launige romantische Komödie um eine Jungvierzigerin, die schwanger wird – aber nicht genau weiß, von wem. Nun ringen zwei attraktive Männer um eine Schwangere, doch nur einer kann der Vater sein. Dieses heikle Szenario kostet das Drehbuch lustvoll aus – dabei wirkt der Verzicht auf den schon angesprochenen Vaterschaftstest unplausibel, steigert aber die Spannung.

Interessant, Renée Zellweger als 40igerin zu sehen – die reiferen Gesichtszüge passen manchmal nicht zu ihrem kindischen Tun. Schade, schade, dass Hugh Grant diesmal absagte. Trotzdem insgesamt dem ersten Bridget-Film Schokolade zum Frühstück (2001) nicht unähnlich. Das Ende ironiefrei kitschtriefend (Regie wie beim ersten Bridgetfilm Sharon Maguire; Co-Autorin Jones-Erfinderin Helen Fielding u.a. mit Erfolgsromancier David Nicholls).

  • IMDB: 6,8 von 10 Lesersternen bei 33029 Stimmen im Januar 2017 (Durchschnitt Männer 6,4, Frauen 7,2)


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