Presse-Links zum TV-Biopic Die Spiegel-Affäre (2014)

Augstein-Witwe Gisela Stelly Augstein in der Zeit:

Tatsächlich ist an dieser Filmfigur Augstein so ziemlich alles falsch.. Keine Spur vom Witz und vom Humor

Augstein-Tochter Franziska Augstein in der Süddeutschen Zeitung:

Der Film wird als „Politthriller“ ausgewiesen. Das stimmt, er ist spannend. Nur hat er leider mit der Spiegel-Affäre lediglich am Rande zu tun.

FAZ:

Aus alldem macht der Regisseur Roland Suso Richter einen ziemlich packenden Politthriller

Welt:

Gemessen an den zwangsläufigen Bedürfnissen des Formats ist die Faktentreue sogar erstaunlich hoch

Tittelbach.tv:

ein dramaturgisch und stilistisch sehr hochwertiges, aber letztlich doch ein sentimentales Angebot an die Schwarzweiß-Generation

Frankfurter Rundschau:

spannend, mitreißend und aufklärerisch

Taz:

Jenseits des Politischen ist „Die Spiegel-Affäre“ ein Film über eine Gang von Redakteuren, die euphorisiert sind von ihrem Job

HansBlog.de:

Ich habe den Film bei Arte aufgezeichnet, dann aber nur durchgezappt als Politik-Interessierter und Ex-Spiegel-Junkie. Der Film war mir zu schick-stilisiert mit zuviel moderner Hintergrundmusik. Francis Fulton-Smith als Strauß schien unrealistisch und redete falsches Bayerisch. Die offenkundigen Abweichungen von der historischen Realität störten mich (Details in Zeit und SZ, s.o.; ich finde, Doku-Fiktion muss historisch genau sein). Wohl realistisch, aber trotzdem fad, die fast frauenfreie und von der Regie betonte Männertümelei. Nora von Waldstätten wirkt jedoch fast so attraktiv wie ihre Vorlage Maria Carlsson.

  • Wikipedia zum Film, auch mit Kritikerstimmen


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