Kritik Kurzgeschichten. W. Somerset Maugham: Collected Short Stories Volume 1 – 7 Sterne

Die Bände 1, 2 und 4 von Maughams Collected Short Stories sind sehr heterogen: Sie versammeln Geschichten mit unterschiedlichsten Entstehungsjahren, Längen, Themen und Schauplätzen. Volume 1 der Collected Short Stories wirkt besonders heterogen:

Der Band enthält nur wenige der meistgefeierten Maugham-Shorties – das vielberaunte Südsee-Schmalzodram Rain ist jedoch drin. Die Kurzgeschichten sind oft routiniert erzählt, dabei inhaltlich sehr durchmischt: Sie spielen in armen Südseehütten oder teuren Londoner Restaurants, in andalusischen Mietblocks oder unter gutsituierten Engländern in Südfrankreich, drei oder 30 Seiten lang, todernst oder spöttisch-läppisch, dramatische Kurzromane oder knappe Zeitungsschnipsel, entstanden von 1909 bis 1947, zumeist ab 1921.

Für diese Bände 1, 2 und 4 gilt auch: sie enthalten einige schlechtere Geschichten, die ich mit 6 oder weniger Sternen bewerte, so dass rechnerisch die Durchschnittswertung der Geschichten oft um die 6 liegt. Doch die schlechten sind die kurzen Geschichten, während die längeren Geschichten zum Beispiel aus London oder Asien oft 7 bis 8 Sterne verdienen – rechnet man also nicht den Sterneschnitt pro Geschichte, sondern pro Seite oder Zeiteinheit, scheint mir eine 7-Sterne-Gesamtwertung passend.

Bunt gemischt oder gut sortiert:

Man fragt sich, ob man nicht statt dieser sehr gemischten Collected Short Stories eine thematisch geschlossene Geschichtensammlung wie Far Eastern Tales oder South Sea Stories nehmen sollte. Dieses Collected Short Stories Volume 1 enthält allein fünf Geschichten aus South Sea Stories sowie ein paar aus (More) Far Eastern Tales – aber auch Dutzende aus Europa (viele weitere asiatische Geschichten in Vol 4). Tatsächlich habe ich diese östlichen Sammlungen bereits separat besprochen und gehe deshalb auf einige Malaysia– und Südsee-Geschichten hier nicht mehr ein.

Jahreszahlen oder Ersterscheinungsorte nennt meine Penguin-Ausgabe der Collected Short Stories Volume 1 nicht. Eine erschöpfende Liste hat die englische Wikipedia, die aber auch nicht alle Geschichten ausweist (zumindest nicht unter den in meiner Ausgabe verwendeten Titeln).

Sehr frühe Kurzgeschichten nahm W. Somerset Maugham (1874 – 1965) bewusst nicht in die Collected Short Stories 1 – 4 auf, sie seien „so immature that I have preferred not to reprint them… They are best forgotten“ (Vorwort zu Collected Short Stories Volume 1). Man findet einige Maughamsche Frühwerke im Band Seventeen Lost Stories (bei Amazon; Überblick bei Kirkus Reviews).

Wiederkehrende Themen und Stilmittel:

Gleich dreimal geht’s allein in Volume 1 der Collected Short Stories zumindest nebenbei um Verwirrung durch Perlenimitate: In The Voice of the Turtle und Mr. Know-All (jeweils auf Ozeandampfer) und in A String of Beads. Gefunden hat Maugham das Thema eventuell bei Guy de Maupassant (sicher auch ein stilistisches Vorbild) und Henry James (Hinweisgeber). Der Schriftsteller in A String of Beads sagt sogar:

Unfortunately I’ve already written a story about a pearl necklace. One can’t go on writing stories about pearl necklaces.

Weitere wiederkehrende Themen und Stilfiguren:

Zwei Männer wollen eine Frau heiraten, die Entscheidung der Frau im Rückblick (2x) | das Leben ungeniert genießen, auch wenn die hart rackernde Umwelt sauertöpfisch äugt | melodramatisches Finale | weißes Leben in heißen Kolonien, teils traurig tropisch | gut und viel essen | fette Frauen (2,1x) | Selbstmord, Mord inkl. mehrfach Gattenmord | Schriftstellerdasein | possierliche Plauderei an schicker Tafel, die eine externe Binnenhandlung ausrollt | harten Vorwurf gegen alle Konvention direkt aussprechen

Miniromane aus fremden Welten:

Einige Geschichten gehen über 30 oder 40 Seiten, ebensoviele Längengrade und zwei Zeitebenen. Allein fünf von ihnen finden sich auch in der Maugham-Sammlung South Sea Stories, zwei weitere in den Far Eastern Tales:

  • Rain: 1921 – Priester und Prostitutierte in der Südsee. – Die berühmte Geschichte überzeugt nicht. Die Südseeinsel spielt hier überhaupt keine Rolle, die pseudoskandalöse Schnurre könnte auch auf der Nordseeinsel Amrum ablaufen. Die Konfrontation Missionar-Freudendame steckt voller Klischees und kaum nachvollziehbarer Wendungen, bis zum drastischen, nicht eindeutig interpretierbaren Ende. – 5 von 10 Sternen
  • The Fall of Edward Barnard: 1921 – Ordentlicher Kaufmannssohn aus Chicago „goes native“ in Tahiti, vergisst Verlobte in USA. – Sehr beliebte Geschichte. Gediegene Erzählkunst, aber Maugham rollt Konflikte, Moral und Gut-Schlecht, Bürgerlich-Hippie zu plakativ aus. Schön geschnitzt mit Rahmen- und Binnenhandlung, doch Ende zu schmalzig. Irgendwie dachte ich beim Chicago-Teil an die Jugend von Hemingway und Scott Fitzgerald, in der Südsee klar an einschlägige Geschichten von Robert Louis Stevenson. – 6/10
  • Mackintosh: 1921 – Alter weißer Südseeinselchef, Despot mit etwas Herz, und ein riskanter Mordplan über Eck. – Spannend, atmosphärisch, Kolonialismus, zu melodramatisches Finale. Eine vag ähnliche Story bietet The Outstation (1924) aus Collected Short Stories Volume 4 ( Guardian ist Mackintosh viel besser als The Outstation, HB stimmt nicht zu). – 7/10
  • The Pool: 1921 – Südsee
  • Honolulu: 1921
  • The Yellow Streak: 1925 – Borneo
  • Before the Party: 1922 – England, Borneo

Kurz gesagt:

Oft schreibt Maugham scheint’s aus seinem Leben, wenn auch literarisch veredelt – und der Schriftsteller-Ich-Erzähler in A String of Beads sagt entsprechend:

„A true story is never quite so true as an invented one.“

In diese Kategorie passen nicht nur viele Geschichten aus England und Südfrankreich, sondern auch Maughams Anekdötchen mit viel Spott auf wenig Seiten, scheint’s schnell geschrieben für die Journaille:

  • The Luncheon: – Armer Schreiber muss zu seinem Leidwesen geschwätzige Matrone in teures Restaurant einladen, wo sie ungeniert auf seine Kosten schlemmt, ermutigt von geheucheltem Entgegenkommen. – Delektabel peinlich, sehr kurz. Kurzes verschärftes Remake wieder als „The Luncheon“ von Jeffrey Archer (1980; vergnüglich; PDF). – 8/10
  • The Ant and the Grashopper: 1924 – Lottermann arbeitet nicht, lebt aber trotzdem gut. Sein Bruder arbeitet viel mehr, steht aber schlechter da und grämt sich. Äußerst kurz. – Belanglos, aber nett geplaudert. – 6/10
  • Home: 1924 – Alter Seebär sieht nach 50 Jahren noch einmal sein englisches Familienheim und die Frau, die sich einst gegen ihn und für seinen Bruder entschied. – Atmosphärische Sehrkurzgeschichte. – 7/10
  • The Escape: 1925 – Wie wird man eine heiratswütige Verlobte wieder los? Man schleppt sie auf jahrelange Haussuche. – Belanglose Plauderei. – 5/10
  • Know-All: 1925 – Quälend dominanter und rechthaberischer Passagier auf langer Ozeanreise, dann eine Wette über die Echtheit von Schmuck. – Nett erzählt, bekanntere kurze Story. Ich musste sie zweimal lesen, bevor ich die wesentliche Feinheit erfasste, die über die Pointe entscheidet. Imitatschmuck figuriert auch in Maughams Geschichten Voice of the Turtle (ebenfalls auf Ozeandampfer) und String of Beads, beide ebf. in Volume 1. Unerträgliche, unentrinnbare Schwafelbacken im Zugabteil oder a.d. Schiff beschreibt WSM auch in Mr Harringtons Washing (Vol 3) und Winter Cruise (Vol 4). – 7/10

Auf Tod und Ehre in Spanien:

Maughams Themen von Ehre und Fassade passen gut ins Andalusien verflossener Jahrzehnte:

  • The Happy Man: 1924 – Englischer Arzt verzichtet auf bürgerliche Karriere daheim; arbeitet lieber schlechtbezahlt, aber glücklich in Spanien. – Wie öfter: sehr kurz, nett, belanglos. – 5/10
  • The Romantic Young Lady: 1947 – Schnurre über rivalisierende Spanierinnen (1x zugereist) in ihren Prachtkutschen und über zu verhindernde Jugendliebe. Mehr narrative Tiefe durch überflüssige zweite Zeitebene. – Mild lustig, mild nett. – 6/10
  • The Point of Honour: 1947 – Stierkampf, Flanieren, Baukunst, Plaudern in Sevilla. Dann ein Moralkonflikt aus alter Zeit um vermutete Untreue und Ehre. Mehrere Zeit-Ort-Ebenen. – Zunächst zäh wie ein Urlaubsbericht, später spannender Konflikt (sofern man den historischen spanischen Ehrenkodex ernst nimmt). Rahmen- und Binnenhandlung in der letzten Zeile schön verschränkt. Online nicht diskutiert. – 7/10
  • The Poet: 1925 – Würdiger alter Dichter in spanischer Provinz. – Sehr kurz, endet mit verblüfftem Lacher, wenig Material kunstvoll erzählt. – 7/10
  • The Mother: 1909 – Verrückte Alte ist rasend eifersüchtig auf die Freundin ihres Sohns. – Spannend, andalusische Palacio-Mietergemeinschaft gut skizziert. Ungewöhnlich ohne zweite Zeitebene oder Rückblende. – 7/10
  • A Man from Glasgow: 1947 – Einsamer Engländer hört Schreie eines längst Verstorbenen in spanischem Olivenhain, später auch andernorts. – Inhaltlich Geisterschmarrn, den ich jetzt gern unlesen würde. Stilistisch gediegen mit Binnen- und Rahmenhandlung, Zeitebenen, Dialog. – 2/10

Ganz entspannt im Rest-o‘-Rant:

Hübsche Plaudereien, aber teils harte Wahrheiten gern an englischen Abendtafeln – die jedoch nur als Rahmenhandlung für eine ganz andere Binnengeschichte dienen:

  • Louise: 1925 – Todgeweihte überlebt mehrere Ehemänner, lässt die mitleidvolle Umwelt für sich rackern und generiert raffiniert fortwährend ergebene Empathie. – Hübsch erzählt, hübsches Thema, hübsch zynischer Ich-Erzähler: „My dear Louise, you’ve buried two husbands, i can’t see the least reason why you shouldn’t bury at least two more.“ – 7/10
  • The Promise: 1925 – Englische femme fatale mit oft wechselnden Männern, zuletzt viel jüngerem, der sie betrügt. – Schön erzählt, mit typisch Maugham-esker Rahmenhandlung in schickem Resto. Die viel Ältere über den jüngeren Partner: „I promised him that when he wanted his release he should have it. You see there was so great a disproportion between our ages…“ Das erinnert an den historischen Engländer Josslyn Hay (Earl of Errol), seine viel jüngere Frau und einen Mord in Kenia. – 7/10
  • A String of Beads: 1927 – Ärmliche Hauslehrerin hat Glück im Unglück mit Perlenimitaten, daraus entsteht noch mehr Glück. – Maugham hoch zwei: Die Rahmenhandlung an der Abendtafel bettet eine Binnenhandlung ein, die an einer anderen Abendtafel spielt. Hübsch erzählt. Der Ich-Erzähler sagt hier: „Unfortunately I’ve already written a story about a pearl necklace. One can’t go on writing stories about pearl necklaces.“ Tatsächlich liefert Maugham allein in Volume 1 seiner Collected Shorties Perlenimitate auch noch in den Geschichten Mr. Know-All und The Voice of the Turtle. – 7/10

Mittellang an der Côte d’Azur:

Geschichten aus den 1930ern spielen oft in Südfrankreich, wo Maugham opulent residierte, und gehen über zehn bis zwölf Seiten:

  • The Three Fat Women of Antibes: 1933 – Drei reiche dicke Damen quälen sich mit der Diät. Eine vierte, schlank, schlemmt drauflos. Die Emotionen kochen hoch. – Dick aufgetragene, hämische Satire. Fette Frauen kurz auch in The Voice of the Turtle ebf. in Volume 1. Auch der Roman Theatre endet mit weiblicher Schlemmerei nach langem Verzicht. – 6/10
  • Appearance and Reality: 1934 – Frz. Politikus hält sich in Paris Gattin und Geliebte; letztere darf später selbst heiraten, auch wenn dem Politikus die Einwilligung schwer fällt. – Spöttisch über Wichtigtuer und laxe Moral der Franzosen. Das Teilen einer Frau zwischen Liebhaber und Ehemann erinnert an den Roman Das junge Kairo von Nagib Machfus. – 6/10
  • The Facts of Life: 1939 – Englischer Teen erlebt in Monte Carlo staunend Casino und heiße Frau. – Zunächst eher langweilig, dann unverhofft ein paar spannende Seiten, mild humorig. Die launige Rahmenhandlung mit dem Vater in England braucht’s eigentlich nicht; und doch gibt sie der Geschichte mehr Erzählkunst, wie ein angeklebter Trick. Wird online kaum diskutiert. – 6/10
  • Gigolo and Gigolette: 1935 – Akrobatenpaar, sie mag den gefährlichen Stunt nicht länger aufführen, dann aber droht Armut. – Seltsam zweigeteilt, zuerst übers Publikum, dann über die Akrobaten selbst. Unrunder Plot, aber gute Dialoge. Erinnert in der heterogenen Konstruktion an Maughams aus mehreren kürzeren Geschichten zusammengesteckte Ashenden-Short-Stories (Volume 3). – 6/10
  • The Happy Couple: 1943 – Unverhoffte Wiederbegegnung englischer Antagonisten an der frz. Riviera. Zuvor spekuliert Außenstehend sehr irrig ohne jeden Anhaltspunkt über „the happy couple“. – Unplausible Zufälle und seltsamer Wechsel zu anderen Hauptpersonen in der Geschichtsmitte, überzeugt nicht. Die Anfänge von The Voice of the Turtle und The Happy Couple ähneln sich auffällig: „For some time I could not make up my mind if I liked Peter Melrose or not.“ „I don’t know that I very much liked Landon.“ – 5/10
  • The Voice of the Turtle: 1935 – Jungschriftsteller literarisiert Begegnung mit Operndiva in Roman. Sie ist darüber enragé. – Einige amüsante Bosheiten.Pop-up-Auftritt Ludwig I. Imitatschmuck auf einem Ozeandampfer figuriert auch in Maughams Geschichten Mr Know-All und String of Beads ebf. in Volume 1; reiche Damen und ihr „very substantial weight“ auch in The Three Fat Women of Antibes ebf. in Volume 1. Das allgemeine, nicht konkretisierte Lästern über die Londoner Literaturszene im ersten Teil der Kurzgeschichte erinnert an Maughams Roman Cakes and Ale. Die exaltierte Diva erinnert an die Hauptfigur aus Maughams Roman Theatre. Die Anfänge von The Voice of the Turtle und von The Happy Couple ähneln sich auffällig: „For some time I could not make up my mind if I liked Peter Melrose or not.“ „I don’t know that I very much liked Landon.“ – 6/10
  • The Lion’s Skin: 1937 – Engländer lernt im Lazarett US-Pflegerin kennen, sie leben nach Kriegsende in Südfrankreich, er betont allzu aufdringlich seine distinguierte Herkunft. – Spannende Geschichte um Statusdenken, auch wenn Maugham das Ende dramatisch vorwegnimmt. Scheinbarer Wechsel der Erzählperspektive: zunächst nur Blick auf Elenor, dann wechselnde Protagonisten. – 7/10

Nur in Band 2 gibt’s dagegen ein paar Geschichten aus Lateinamerika, nur in Band 4 Süditalien, Singapur und mehrere Geschichten vom Schiff.

Assoziation:

  • Die Südsee-Geschichten erinnerten mich teils an Robert Louis Stevenson, u.a. The Fall of Edward Barnard (laut Maugham-Biografin Selina Hastings hatte Maugham Stevenson gelesen), und an George Simenons Der Bananentourist. Auch Maugham schrieb seinen eigenen Inselwelten-Roman
  • Nur in Shorties Vol 2 gibt’s dagegen ein paar Geschichten aus Lateinamerika, nur in Volume 4 Süditalien, Singapur und mehrere Geschichten vom Schiff

Diese Geschichten stehen in Maughams Collected Short Stories Volume 1 u.i.w. Ausgaben:

Rain 1921 Südsee 5/10 Ev31, B17, B10, RSt
The Fall of Edward Barnard 1921 USA, Südsee 6/10 Ev31, RSt
Honolulu 1921 Südsee    
The Luncheon 1924 London 8/10  
The Ant and the Grasshopper 1924 London Resto, kurz, Humor 6/10  
Home 1924 England 7/10  
The Pool 1921 Südsee   Ev31, RSt
Mackintosh 1921 Südsee 7/10 Ev31, RSt
Appearance and Reality 1934 Paris    
The Three Fat Women of Antibes 1933 Côte d’Azur, Humor 6/10  
The Facts of Life 1939 England, Monte Carlo, Humor 6/10 B17
Gigolo and Gigolette 1935 Monte Carlo 6/10  
The Happy Couple 1943 Côte d’Azur 5/10 Ev31
The Voice of the Turtle 1935 England, Côte d’Azur 6/10 B17
The Lion’s Skin 1937 Côte d’Azur 7/10  
Unconquered 1943 Frankreich im Krieg   Ev31
The Escape 1925 England 5/10  
The Judgement Seat 1934      
Mr. Know-All 1925 Passagierdampfer 6/10 B17, FET
The Happy Man 1924 England, Sevilla 5/10  
The Romantic Young Lady 1947 Sevilla 6/10  
The Point of Honour 1947 Sevilla 7/10  
The Poet 1925 Spanien 7/10  
The Mother 1909 Sevilla 7/10  
A Man from Glasgow 1947 Spanien 2/10  
Before the Party 1922 England,  Borneo   Ev31, FET
Louise 1925 England 7/10  
The Promise 1925 London 7/10  
A String of Beads 1927 England 7/10  
The Yellow Streak 1925 Borneo   Ev31, MFE
      Ø 6,13  

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